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Am Freitag stand das spanische Nationalgericht, die Paella, im weltweiten Scheinwerferlicht. In Zürich feierte das Spanische Fremdenverkehrsamt mit Partnern und Freunden den Welttag der Paella im Restaurant Turm.

Ab heute Mittag Ortszeit steht auf der Atlantik-Insel das Leben still, weil sie vom Hurrikan getroffen wird. Im Golf von Mexiko und an der mexikanischen Pazifikküste wüten derweil weitere grosse Sturmsysteme - und die Karibik verfolgt, was aus einem neuen herannahenden Sturm noch werden könnte.

Starkregen führte im thailändischen Koh Chang zu heftigen Überschwemmungen. Dabei wurden Touristen auf der Ferieninsel von den Wassermassen eingeschlossen.

Innerhalb von drei Jahren starben zwei Elefanten aufgrund von Überarbeitung. Für die verbliebenen 14 Tiere naht Hilfe. Sie werden in ein Naturschutz- und Zuchtzentrum verlegt.

Hurrikan «Dorian» hat in grossen Teilen des Karibik-Paradises für Verwüstung gesorgt und mindestens 50 Menschen das Leben gekostet. Doch viele der Inseln blieben unbeschädigt. Sie plädieren für eine rasche Rückkehr der Touristen.

Mit zahlreichen Massnahmen bei der Abfallreduzierung, bei erneuerbaren Energien und bei der Etablierung von Naturparks bekennt sich Spanien zu einem nachhaltigem Tourismus, der die Schönheiten des Reiselandes auch in Zukunft erhalten soll.