Destinationen

Am Dienstag wird der Zyklon Neuseeland erreichen – der Flugbetrieb dürfte vom Dienstag bis Donnerstag stark eingeschränkt sein. Touristen werden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Die Bilanz für das Tourismusjahr 2017 kann sich durchaus sehen lassen. Im vergangenen Jahr konnte die Region im Südwesten Deutschlands fast eine Million mehr Übernachtungen verzeichnen als noch in 2016.

Die beliebte philippinische Ferieninsel schneidet in Umweltfragen schlecht ab. Landespräsident Rodrigo Duterte mischt sich nun ein - auf die für ihn übliche Art und Weise.

Im neuen Budgetvorschlag der Trump-Regierung ist eine Erhöhung der TSA-Kosten vorgesehen, wodurch die Flugtickets teurer würden. Zudem sollen die Washingtoner Flughäfen privatisiert werden.

Das Land freut sich nach einigen Jahren der Stagnation über einen neuen Rekord bei den Touristenankünften im Jahr 2017. Zu verdanken hat dies Marokko nicht zuletzt Europas Billig-Airlines.

Mit über 200 km/h erreichte «Gita» in der Nacht auf Mittwoch als Zyklon der Kategorie 4 die Atolle Ono-i-Lau und Vatoa vor Fidschi. Zuvor verwüstete der Zyklon die Nachbarinsel Tonga. Der schlimmste Sturm in der Region seit 60 Jahren drehte am Mittwochmorgen knapp vor Fidschi in Richtung Süden ab.

Zum zweiten Mal in Folge meldet Singapur ein Rekordhoch bei den Touristenankünften. China löst erstmals Indonesien als grösste Besucherquelle ab.

15 Millionen Touristen hatte Indonesien im Jahr 2017 angestrebt – das Ziel wurde knapp verpasst. Schuld sei der Mount Agung, teilt das Tourismus-Ministerium mit.