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Skilifte, Wellness-Oasen und Delikatessen aus Fernost – herkömmlicher Wintertourismus ist eine energetische Herkulesaufgabe. Dass Gastfreundschaft auch im Einklang mit der Natur funktioniert, beweist das Vorarlberger Montafon. Mit dem «Piz Montafon» als Innovations-Hub und engagierten Betrieben vor Ort setzt die Region auf modernste Technologie, regionale Kreisläufe und einen respektvollen Umgang mit der fragilen Bergwelt.
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Wenn es stimmt, dass immer mehr Schweizer ihre Ferien durchgängig mit KI planen, dann muss man sich – bei aller Liebe für die Reisebüros – ja regelrecht hintersinnen, was dies für die Reisebranche und das Reisen bedeutet.
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Dubai plant im historischen Stadtteil Deira ein neues Goldviertel mit einer weltweit einzigartigen Strasse aus echtem Gold. Das Projekt soll Luxus, Tradition und Tourismus auf spektakuläre Weise verbinden.
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Eine Studie von Stadt Zürich und Zürich Tourismus sieht grosses Potenzial für ein dichtes Netz aus Nachtzügen und Nachtbussen ab Zürich. Damit könnten nachhaltige Reisen über Nacht attraktiver und einfacher werden.
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Mit der L0-Serie testet Japan einen Magnetschwebezug, der Geschwindigkeitsrekorde bricht und den Bahnverkehr neu definieren könnte. Doch während die Technik fasziniert, stellt sich ausserhalb Japans vor allem eine Frage: Wäre dieses Tempo auch andernorts wirtschaftlich und alltagstauglich?
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Nach langem Stillstand kommt Bewegung in eines der umstrittensten Bauprojekte Hamburgs. Mit Hilton als neuem Hotelbetreiber erhält der Elbtower eine zentrale Nutzung und eine realistische Perspektive für die Fertigstellung.
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Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat erstmals gezeigt, wie die Kabine ihrer neuen Airbus-A350-Flotte aussehen wird. Mit mehr Platz, ruhigem Design und einem ausgebauten Premium-Angebot ist die Airline in Zukunft auf der Langstrecke unterwegs.
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2025 war für die Schweizer Reisebranche ein Jahr des Umbruchs, offener Fragen und strategischer Weichenstellungen. Warum sich viele Konsequenzen erst 2026 zeigen werden – und wo trotz allem Chancen liegen.
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Geht es nach den Amadeus Travel Trends 2026 wird das kommende Reisejahr von sechs Entwicklungen geprägt. Das Reisen dürfte persönlicher, bewusster und erlebnisorientierter werden.
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Norwegen plant mit dem Stad-Skipstunnel ein weltweit einzigartiges Bauwerk für die Schifffahrt. Der Seetunnel soll die Fahrzeiten verkürzen und den Verkehr auf See sicherer machen.
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Noch gibt es sie: Länder oder Regionen, die nur von wenigen Menschen bereist werden. Die Schweizer Tourismusprofis verraten, wo sie Potenzial für eine touristische Entwicklung sehen.
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Havila Voyages hat erstmals ein Passagierschiff nahezu vollständig mit verflüssigtem Biogas und grossen Batteriepacks über die gesamte Route Bergen–Kirkenes–Bergen betrieben – ein international beachteter Meilenstein. Travelnews sprach mit Schifffahrtsanalyst Thomas P. Illes, der die Biogas-Reise persönlich begleitete.
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In Spanien müssen alle biometrischen Boarding-Gates an den grossen Flughäfen vorerst abgeschaltet werden – nach einer hohen Busse wegen fehlender Datenschutzprüfung.
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Ägypten treibt den Ausbau seines landesweiten Hochgeschwindigkeitsnetzes voran und präsentierte erstmals die neuen Velaro-Züge von Siemens Mobility. Die speziell für Wüstenbedingungen entwickelten Züge sollen die Reisezeiten massiv verkürzen und Millionen Menschen schneller verbinden.
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In Bangkok entsteht mit «The Central» ein neues Einkaufs- und Lifestyle-Zentrum, das den Norden der Stadt stärken soll. Die Eröffnung ist für Ende 2026 vorgesehen.
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Der Bundesrat will den Einsatz von Gesichtserkennung an Schweizer Flughäfen gesetzlich regeln. Künftig sollen Airlines und Flughäfen biometrische Daten nutzen dürfen – jedoch nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betroffenen Personen.