Future

Future Nach der drohenden Stilllegung Ende 2025 gibt es für die Fachstelle für nachhaltigen Tourismus eine Zukunft. Die Mitgliederversammlung hat am Dienstagabend grünes Licht für eine Integration in die Strukturen von Swiss Fair Trade gegeben. Ein neuer Vorstand soll die Geschäftsstelle und das Portal nun in eine neue Ära führen.

Future Princess Cruises investiert in die Zukunft und bestellt drei neue Kreuzfahrtschiffe der nächsten Generation. Die geplanten Mega-Liner sollen die bislang grössten der Flotte werden und auf moderne Antriebstechnologie setzen.

Future Für Flüge ab November 2026 können Passagiere auf der Ultra-Langstrecke zwischen Auckland und New York ein völlig neues Fluggefühl buchen: Für rund 230 Franken lassen sich vierstündige Ruhepausen in den «Skynest»-Etagenbetten reservieren.

Future Was Uber für die Stadt ist, soll VINI für die Region werden: Mit einem nachfragegesteuerten Modell wollen der Flughafen Bern und die Mobilitätsplattform VINI die Flugverbindung zwischen Bern und München neu beleben.

Future In der Schweizer Reisebranche begegnen sich erfahrene Profis und junge Talente immer wieder an Branchen-Events. Doch der Austausch zwischen den Generationen harzt. Das soll sich ändern. Deshalb hat die Zürcher Sektion der Tourismusvereinigung Skål eine Verjüngungskur eingeleitet.

Future Bis 2028 will die Scenic Group drei neue Flussschiffe in Europa und Asien in Dienst stellen. Mit den Neubauten reagiert das australische Unternehmen auf die hohe Nachfrage nach Luxus-Flusskreuzfahrten.

Future Der neue European Travel Trend Report der Dertour Group zeigt, dass Schweizer Reisende 2026 verstärkt auf Entschleunigung, Sicherheit und professionelle Beratung setzen. 

Future Ein kanadisches Designbüro plant nichts Geringeres als den Mond auf die Erde zu holen – inklusive 4000-Zimmer-Hotel und Weltraum-Erlebnis. Die Idee lebt bisher allerdings nur als Vision. Konkrete Baupläne bestehen (noch) nicht.

Future In der Luftfahrtindustrie hat NDC (New Distribution Capability) den Verkauf von Flugtickets stark verändert – weg von starren Buchungsklassen, hin zum dynamischen Paket aus Sitzplatz, Gepäck, Speedboarding und WLAN. Die Hotellerie zieht nun nach: Der Trend geht weg vom Standardzimmer hin zum «Composable Stay», zum frei zusammenstellbaren Aufenthalt.