Destinationen
Trotz Gegenwind: USA bleiben ein Branchenmagnet
Das Visit USA Committee Switzerland setzt 2026 einen klaren Schwerpunkt: Der Branchen-Event vom 5. Februar unter dem Motto «Island Hopping» rückt noch stärker ins Zentrum des Interesses, da die traditionelle USA-Roadshow im Herbst dieses Jahr entfällt.
Dabei steht der Event in einem spannenden Umfeld. Zwar sind in Teilen der Reisebüro-Landschaft aktuell auch kritische Emotionen gegenüber den USA spürbar, gleichzeitig blieben die Vereinigten Staaten 2025 die meistgebuchte Fernreisedestination aus der Schweiz heraus.
«Aus- und Weiterbildung ist keine Momentaufnahme, sondern der Schlüssel für die Zukunft der Reisebüros», sagt Heinz Zimmermann, Chairman des Visit USA Committee. Gerade in herausfordernden Zeiten sei Zusammenhalt gefragt – ebenso Solidarität mit langjährigen US-Partnern, die den Schweizer Markt aktiv unterstützen.
Inhaltlich setzt das VUSA Island Hopping 2026 mehrere Akzente. Ein besonderer Fokus liegt auf Boston, einer Destination, die im Freizeit-Segment oft unterschätzt wird, jedoch ein breites touristisches Angebot bietet. Eine grosse Delegation reist eigens aus den USA an, um Insiderwissen zu vermitteln und den Austausch mit der Schweizer Reisebranche zu pflegen. Zusätzlich werden vier Flüge nach Boston verlost, gesponsert von Swiss.
Auch klassische USA-Destinationen wie Kalifornien und Florida sind mit Partnern vertreten. Ergänzt wird das Programm durch Einordnungen zu «Facts und Fakes» rund um Reisen in die USA. Der Event findet erstmals im Zürcher Volkshaus statt.