Tourismuswelt

Sehr ungewöhnlich: am Touristenstrand Ya Nui auf Phuket wurde ein Krokodil im Wasser gesichtet. Bild: Youtube

Krokodil-Alarm auf PhuketPornovideos verhindern Einreise

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

Einreise-Verweigerung wegen Pornovideos

Ein 43-jähriger Tourist aus Malaysia war am Mittwoch mit einem gültigen Visum am Internationalen Flughafen in Perth angekommen. Das Touristenvisum wurde für den Mann, der von Kuala Lumpur aus geflogen war, aber kurz nach seiner Ankunft wieder annulliert. Der Grund: Pornovideos auf seinem Handy, die angeblich rohe Gewalt zeigten. Der regionale Kommandant der australischen Grenztruppe, Mark Wilson, erklärt: «Besucher in Australien müssen sich darüber im Klaren sein, dass wir ständig nach verbotenem Material Ausschau halten, und jeder, der sich an diesem Verhalten beteiligt, riskiert das Recht, hier sein zu dürfen.» In diesem Fall reichte die in den Pornos zur Schau gestellte Brutalität. (Gelesen bei Channel News Asia)

Passagier filmt eigenen Flugzeug-Absturz

Am 10. Juli 2018 hob eine Convair CV-340 aus dem Jahr 1954 zu einem Testflug am Wonderboom Airport in Pretoria ab. Unmittelbar nach dem Start bemerkte einer der Passagiere, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hat, was später böse Folgen für Mensch und Maschine haben sollte: Rund fünf Kilometer östlich des Flughafens stürzte das Flugzeug ab und hat dabei auch ein Fabrikgebäude beschädigt. Zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen, 20 weitere wurden verletzt. Nun sind Aufnahmen aus dem Inneren der Maschine aufgetaucht, welche  die Momente des Absturzes zeigen sollen. Sehen Sie selbst. (Gelesen bei New York Daily News) 

Krokodil-Alarm auf Phuket

Einheimische haben vor den Küsten Phukets nach eigenen Angaben zufolge mehrfach ein etwa drei Meter langes Krokodil gesichtet. Zurzeit bewegt sich das Tier in Richtung der Strände Ya Nui und Nai Harn, welche bei Touristen sehr beliebt sind. Die Behörden leiteten nach den Sichtungen vom Mittwoch und Donnerstag eine grosse angelegte Suche ein. Gemäss Berichten sind mittlerweile auch Patrouillen am Strand unterwegs, welche die Feriengäste auf die mögliche Gefahr aufmerksam machen sollen. (Gelesen bei Phuket News)

Boot mit 30 Touristen kentert – mehrere Tote

Ein Touristenboot mit 30 Passagieren, darunter auch Kinder, ist am Donnerstag auf dem Table Rock Lake im US-Bundesstaat Missouri gekentert. Dabei sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden nach dem Unfall ins Krankenhaus gebracht. Zum Zeitpunkt des Unglücks gab es in der Gegend ein starkes Gewitter. Der nationale Wetterdienst meldete, dass die Winde gegen 19 Uhr Ortszeit mit 100 Kilometer pro Stunde über den See und den nahgelegenen Flughafen von Branson fegten. Einige Passagiere werden noch vermisst. Die Rettungsarbeiten dauern derzeit noch an, auch Taucher stehen im Einsatz. (Gelesen bei Springfield News-Leader)

Deutscher Tourist von Welle erfasst und ertrunken

Ein deutscher Tourist ist am Montag ums Leben gekommen, nachdem er beim Cala Egos nahe der Ortschaft Portopetro an der Südostküste Mallorcas von einer Welle erfasst wurde. Zum Unglück kam es demnach gegen 16 Uhr bei hohem Wellengang. Zusammen mit seinen zwei Kindern war er offenbar einige Stufen an der Küste hinuntergestiegen, als die Welle den 50-Jährigen und die Kinder erfasste. Die Mutter konnte die Tochter gerade noch aus dem Wasser ziehen, Vater und Sohn wurden ins Meer hinaus gezogen. Anwohnern gelang es, die beiden mit einem Kanu zu retten, allerdings kam für den Vater jede Hilfe zu spät. (Gelesen bei Diario de Mallorca)

Böötler gerät in Mini-Tsunami

Am Montagvormittag kam es auf den Balerareninseln Mallorca und Menorca aufgrund eines Mini-Tsunami zu heftigen Überschwemmungen, travelnews.ch berichtete. Nicht nur zahlreiche Strandpromenaden, Terrassen oder Bars wurden geflutet, sondern auch in den Häfen ging es drunter und drüber. Im unten angefügten Video ist zu sehen, wie ein Bootsbesitzer mit der heftigen Strömung zu kämpfen hat. (Gelesen bei Daily Mail)  

(YEB)