Tourismuswelt

Ein Liebespaar gab sich das Ja-Wort auf einem Flug zwischen ihren beiden Heimatländern Australien und Neuseeland. Bild: Screenshot Youtube / Jetstar

Fake-Pilot staubt gratis Flüge ab – Hochzeit auf Wolke 7

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

Heirat über den Wolken

Es gibt auf der Welt viele spektakuläre Orte, wo man sich das Ja-Wort geben kann - paradiesische Strände, mystische Wälder, historische Kirchen. David Valliant und Cathy Rolfe hatten als grosse Aviatik-Fans aber nur einen Wunsch: Im Flugzeug zu heiraten. Der Australier und die Neuseeländerin beschlossen, auf einem Flug zwischen ihren beiden Heimatstädten zu heiraten. Am 9. Oktober war es dann endlich soweit und das Paar vermählte sich auf dem Jetstar Flug JQ201 von Sydney nach Auckland. Die Airline reservierte die vordersten Sitzreihen des Flugzeugs für die Hochzeitsgäste und die Crew tat ihr bestmögliches, damit dieser spezielle Flug für immer in Erinnerung bleibt. [gelesen bei Mirror]

Auf Kreuzfahrtschiff ertrunken

Ein 10-jähriger Junge aus Singapur wurde leblos im Swimmingpool an Bord des Kreuzfahrtschiffes Genting Dream gefunden, als dieses Halt in Langkawi machte. Obwohl ein Bademeister anwesend war und mehrere Passagiere ebenfalls im Wasser plantschten, konnte der Bub nicht gerettet werden. Er wa gemeinsam mit seiner Mutter und einem Freund auf dem dreitägigen Cruise unterwegs. Das Schiff setzte seine Route trotz des Vorfalls wie geplant fort. [gelesen bei Channelnewsasia]

Mann erschwindelt sich 15 gratis Flüge

Kennen Sie den Film «Catch me if you can», indem Leonardo DiCaprio in seiner Hauptrolle als Frank William Abagnale Junior einen Betrüger spielt? Unter anderem gibt er sich als Pilot aus. Eine ähnliche Geschichte hat sich nun im echten Leben abgespielt. Rajad M. zog sich eine Piloten-Uniform an und gab sich als Kapitän der Deutschen Lufthansa aus. Doch sein Plan ging nicht ganz auf, denn in Neu-Delhi fiel er den Polizisten auf, weshalb dieseseine Identität bei der Lufthansa überprüften, als er für den Air-Asia-Flug nach Kalkutta boarden wollte. Sein Ziel war aber nicht, in das Cockpit zu gelangen. Der 48-jährige wollte einfach nur die vielen Privilegien als Pilot an den Flughäfen geniessen: keine langen Schlangen, Upgrades auf Flügen oder kürzere Security-Checks. Das gelang ihm auch ganze 15 Mal, bis er erwischt wurde. [gelesen bei Reisereporter]

Selfie-Tourist stürzt in den Tod

Ein Franzose begab sich auf den Na Muang Wasserfall im thailändischen Ko Samui, um ein spektakuläres Erinnerungsfoto zu schiessen. Dafür bezahlte er jedoch mit seinem Leben. Als er das Bild knipsen wollte, schlipfte er aus und stürzte 80 Meter in die Tiefe. Die Bergungsarbeiten haben mehrere Stunden angedauert. Erst im Juli verunglückte ein spanischer Tourist an der selben Stelle tödlich. Nun wurde das Gebiet abgesperrt und Warnschilder aufgestellt, um weitere Unfälle zu vermeiden. [gelesen bei cbsnews]

Missglückter Heiratsantrag

Die Verliebten lassen sich in der Tat immer verrücktere Dinge einfallen, um dem oder der Geliebten einen Heiratsantrag zu machen. So auch der Surfer Chris Garth, der seiner Traumfrau während dem Wellenreiten auf Hawaii die Frage alle Fragen stellte und wahrscheinlich vor lauter Aufregung, weil seine zukünftige Ehefrau «ja» sagte, den Ring im Meer versenkte. Glücklicherweise hatte er mit dieser Situation gerechnet und lediglich eine Ring-Attrappe dabei. [gelesen bei Scotsman]

(NWI)