Reiseanbieter

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Das Firmengebäude von Schauinsland Reisen in Duisburg (Nordrhein-Westfalen). Bild: Schauinsland Reisen

Bei Schauinsland gibt es weiterhin 10% Kommission ab der ersten Buchung

Schauinsland Reisen hat die Kommissionsregelung für das Geschäftsjahr 2019/20 bereits vorgelegt und gibt den Reisebüropartnern damit Planungssicherheit.

Der deutsche Veranstalter Schauinsland Reisen hat letzte Woche in der Schweiz für Aufsehen gesorgt - als der offizielle Markteintritt unter Führung von Stefan Gutknecht bekannt gegeben wurde. Klar, dass die Augen der Reisebranchen-Community hierzulande nun verstärkt auf das Unternehmen ausgerichtet sind.

So gesehen ist der Zeitpunkt für eine weitere Ankündigug hinsichtlich dem Kommissionsmodell 2019/2020 gut. Wie das Familienunternehmen aus Duisburg mitteilt, wird die aktuell gültige Einzelprovisionsregelung auch im dritten Geschäftsjahr in Folge unverändert fortgeschrieben. Die letzte Änderung hatte es 2017 gegeben. Und wie sieht das Kommissionsmodell nun denn aus?

Darin erhalten Reisebüros auch im kommenden Geschäftsjahr 10 Prozent Kommission ab der ersten Buchung und profitieren bereits ab einem Umsatz von 75'000 Euro von Staffelprovisionen. Der maximale Kommissionierungssatz liegt bei 13 Prozent und wird bereits ab 375'000 Euro Umsatz erreicht. Nur-Flug-Buchungen werden darüber hinaus auch weiterhin mit einer Fixprovision von 10 Prozent honoriert.

«Die Reisebüros leisten eine hervorragende Arbeit und unterstützen uns erstklassig am Counter — sei es im täglichen Geschäft oder in Ausnahmesituationen wie der Germania-Insolvenz», sagt Detlef Schroer (Leiter Vertrieb, Schauinsland Reisen), «dafür haben sie auch auskömmliche und verlässliche Provisionen verdient.» Details zum Kommissionsmodell gibt es unter diesem Link. Ob es ein spezifisch für den Schweizer Markt ausgearbeitetes Kommissionsmodell geben wird, ist derzeit noch unbekannt.

(JCR)