Tourismuswelt
Hai beisst sich in Bauch von Schnorchler fest – Emirates-Piloten gelingt spektakuläre Landung
Hai beisst sich in Bauch von Schnorchler fest
Ervin Maccarty befand sich auf einem Boots- und Schnorchelausflug mit Freunden auf den Florida Keys. Bei Marathon hatte einer der Freunde im Wasser einen Zackenbarsch gefangen, dieser steckte aber in einem Loch fest. Maccarty sprang ins Wasser und eilte seinem Freund zur Hilfe. Dann wurde er plötzlich von einem jungen Ammenhai attackiert. Dieser biss sich tief in seinem Bauch fest - und liess nicht mehr los. Das Tier habe versucht, ihn in die Tiefe zu ziehen, erzählt das Opfer. Alle Luft sei ihm aus der Lunge entwichen, so fest habe der Hai zugebissen. Er hielt das Tier mit beiden Händen fest, damit es ihm kein Loch in den Bauch reissen konnte und schaffte es mit letzter Kraft und ohne Hände zum Boot zurückzuschwimmen. Doch auch an Land liess der Hai nicht los. Die Freunde nehmen das Ganze auf Video auf und witzeln dabei noch. Schliesslich entscheiden sie sich dafür, den Hai aufzuschlitzen und ausbluten zu lassen, damit das Tier loslässt. Maccarty kommt mit dem Schrecken und einer kleinen Bisswunde davon. (Gelesen bei Dailymail)
Achtung, das Video endet blutig.
A380-Piloten der Emirates gelingt spektakuläre Landung
Sturmtief «Xavier» hat vor allem im Norden Deutschlands auf Strassen und Schienen für Verkehrschaos gesorgt. Aber auch der Luftverkehr weiter südlich spürte die Auswirkungen des Sturms. In Düsseldorf hatte ein Airbus A380 mit starken Seitenwinden zu kämpfen. Das Video wurde vom YouTube-Kanal «CargoSpotter» hochgeladen. Darunter heisst es: «Zunächst sieht es wie eine normale Landung bei Seitenwind aus. Aber als die Maschine aufsetzt, müssen die Piloten versuchen das Flugzeug in eine Linie mit der Landebahn zu bringen. So eine aussergewöhnliche Reaktion eines Flugzeugs nach einer Landung habe ich noch nie gesehen.» Auch in sozialen Netzwerken werden die Piloten gefeiert. Innerhalb kürzester Zeit erreichte das Video über 100.000 Aufrufe. Während viele Reisende aufgrund des Sturms in Zügen ausharren mussten, erreichten zumindest die Emirates-Passagiere trotz der widrigen Umstände pünktlich ihr Reiseziel. (Gelesen bei Focus)
Laufende Teller und Gläser oder Hotelmitarbeiter, die Drogen verkaufen: Kuriose Ferienbewertungen auf HolidayCheck
Bei über acht Millionen Ferien-Urteilen auf HolidayCheck kommen da einige humorvolle bis schonungslose Inhalte zusammen. Das Bewertungs- und Buchungsportal hat die unterhaltsamsten Kommentare zusammengestellt. So heisst es zum Beispiel: «Der Pool Bereich war zwar ein wenig klein aber sonst ganz okay, jedoch finde ich es fraglich, einen Pool in Penis-Form in einem Hotel zu haben, in dem auch Kinder Urlaub machen können.» Oder: «Ich hatte einen gefüllten Teller auf meinem Tisch stehen und habe mir dann ein Getränk geholt (Wartezeit). Als ich zurückkam war mein Teller weg. Ich habe mein Glas angetrunken, auf den Tisch gestellt und mir einen neuen Teller geholt, ratet wo mein Glas war, als ich zurückkam.» Aber auch über Anarchie beim Hotelpersonal wird berichtet: «Es gibt derzeit keinen Manager vor Ort und da machen die Mitarbeiter was sie wollen. Der eine verkauft Drogen und Barmitarbeiter küssen vorm und hinterm Tresen mit weiblichen Gästen. Es gibt jeden Tag das gleiche Essen: Fischsuppe, Salat, Huhn, Kalb – wobei man darauf achten sollte, was man ist: Ich hatte Lunge oder Herz.» Weitere kuriose Bewertungen liest man hier.
Tausende Bienen halten Flugzeug auf
Am Flughafen Kuala Namu in Medan auf der indonesischen Insel Sumatra haben sich Tausende Bienen an einem eher ungewöhnlichen Ort niedergelassen. Sie wählten den Flügel eines Airbus A320. Die Maschine des Billigfliegers Citilink befand sich auf dem Weg zu seiner Parkposition, als ihn die Bienen in Beschlag nahmen. Ein Citilink-Sprecher erklärte gegenüber der Zeitung, die Passagiere seien sicher ausgestiegen und die Feuerwehr des Flughafens habe die Insekten dann mit Wasser vertrieben. Bilder bei Facebook deuten daraufhin, dass einige Bienen versuchten, sich auch auf mindestens einem anderen Flugzeug niederzulassen. Der nächste Flug der Citilink-Maschine startete dem Sprecher zufolge nach einem Sicherheitscheck mit rund eineinhalb Stunden Verspätung. (Gelesen bei Aerotelegraph)
Beinahe Katastrophe für Swiss-Airbus
Ein Airbus der Swiss hat im Mai beim Anflug auf den Flughafen Zürich eine Multikopter-Drohne um nur 10 Meter verfehlt. Die Piloten konnten nicht mehr ausweichen, nun fordern Unfallexperten des Bundes Massnahmen. «Gerade Multikopter dieser Grössenordnung können beträchtlichen Schaden an einem Triebwerk anrichten oder dieses sogar in Brand setzen und stellen somit eine Gefährdung der Verkehrsfliegerei dar», heisst es in dem Bericht. Der Drohnenlenker könnte sein Gerät absichtlich in die Flugachse der ankommenden Jets gesteuert haben, um Nahaufnahmen der Flugzeuge zu schiessen. Die rein visuelle Erkennung von Drohnen durch die Piloten komme zu spät für Ausweichmanöver, halten die Experten fest. Darum brauche es ein System, das Drohnen für die Flugsicherung sichtbar mache. (Gelesen bei Luzernerzeitung)