Tourismuswelt
Bussenflut an der Playa, Alligator zerrt Kind mit
Verbot von Saufgelagen an der Playa de Palma: bereits knapp 100 Anzeigen
Die Ortspolizei hat an der Playa de Palma in den vergangenen Tagen knapp 100 Verstösse gegen das Verbot von Saufgelagen, beziehungsweise das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit festgestellt. Inwieweit bei allen Strandbesuchern die vorgesehenen Geldbussen von 1500 bis 3000 Euro eingezogen würden – theoretisch eine Summe von mindestens rund 150'000 Euro – hänge vom weiteren Sanktionsverfahren und möglichen Widersprüchen der Betroffenen ab. Während man am Strand vor allem Touristen beim Alkoholkonsum erwischt habe, seien es in den Seitenstrassen vorwiegend Spanier gewesen. Kontrolliert worden sei schwerpunktmässig zwischen 0 und 1.30 Uhr. (Gelesen bei MallorcaZeitung)
Alligator zerrt Kind mit sich
Die Familie aus Nebraska war mit ihrem zweijährigen Sohn im Disney’s Grand Resort and Spa in Florida. Das Hotel liegt direkt an der Seven Seas Lagune, die beliebt ist für Bootsausflüge. Als der Junge etwa einen halben Meter ins Wasser hineingewatet war, kam ein Alligator und zerrte das Kind mit sich. Der Vater hatte vergeblich versucht, seinen Sohn vor dem Alligator zu retten. Bei der Suche nach dem Jungen wurden fünf Alligatoren aus dem See entfernt und getötet. Es sei sehr wahrscheinlich, dass das für den Tod des Kindes verantwortliche Tier darunter war, wie der Sheriff von Orange County mitteilte. Im Park warnen keine Schilder explizit vor Alligatoren, allerdings davor, im Wasser zu schwimmen. Die Situation vor Ort wird nun überprüft. (Gelesen bei Travelmole)
Bandenkrieg der Affen
2003 hatten die Bewohner der chinesischen Stadt Xianfeng eine Idee: Affen sollten mehr Touristen anlocken und so die lokale Wirtschaft ankurbeln. Während acht Tagen wurden 73 Affen aus den nahegelegenen Bergen eingefangen und in einem extra dafür geschaffenen Park in Xianfeng angesiedelt. Dies zeigte bald Erfolg: Touristen und Investoren kamen. 2014 verstarb der Hauptinvestor und der Park wurde mehr oder weniger sich selber überlassen. Daraufhin verliessen die Affen den Park. 600 Affen schlugen sich in der Folge alleine durch die Stadt. Da sie aber in Gefangenschaft aufgewachsen sind, will der Grossteil in der Nähe der Menschen bleiben. Die Affen begannen, Felder und Häuser zu zerstören und fochten untereinander Kämpfe aus. Die Hälfte der Affen konnte eingefangen und erfolgreich ausgewildert werden. Die andere Hälfte weigerte sich, zu gehen. Die Bewohner müssen wohl oder über lernen, mit ihnen auszukommen – bis sich die Tierchen vielleicht eines Tages doch dazu entschliesen, die Stadt zu verlassen. (Gelesen bei Mashable)
Bienenschwarm nimmt Passagiere als Geisel
Flug VN265 der Vietnam Airlines landete zwar pünktlich in Ho-Chi-Minh-Stadt, doch die Passagiere mussten sich mit dem Aussteigen gedulden. Aus Sicherheitsgründen konnte der Kapitän die Türen nicht öffnen: Tausende Bienen waren über den Airbus A330 hergefallen und amüsierten sich rund um die Flugzeugnase. Offenbar hatten sich die Bienen zuvor wegen eines Regenschauers in der Passagierbrücke aufgehalten und waren beim Andocken dann in Richtung Flugzeug von Vietnam Airlines geflogen. Die Passagiere des Fliegers mussten also so lange warten, bis es Flughafenmitarbeitern gelungen war, die Insekten zu verscheuchen. Der folgende Flug hatte deshalb rund 40 Minuten Verspätung. (Gelesen bei Aerotelegraph)