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USA warnen vor Reisen in laotische Provinz Xaisomboun

In der Provinz wurden bei Überfällen und Schiessereien drei Menschen getötet. 

Die USA rät ihren Landsleuten derzeit davon ab, die laotische Provinz Xaisomboun zu bereisen. In der nordöstlich der Hauptstadt Vientiane gelegenen Region sind Ende Januar mehrere Personen bei Überfällen und Schiessereien getötet worden.

Die Warnung der US-Behörden betreffe zurzeit nur Xaisomboun, schreibt "TTG Asia". Bei beliebten Touristenzielen wie Vientiane oder Luang Prabang werde lediglich davon abgeraten, sich abseits der vielgenutzten Touristenpfade zu bewegen.

Xaisomboun hatte in Laos lange einen Sonderstatus und wurde erst 2013 zur offiziellen Provinz. Die Mehrheit der gut  80‘000 Einwohner gehört der indigenen Völkergruppe der  Hmong an, die in mehreren südostasiatischen Ländern und in China Zuhause sind.

(TN)