Trips & Travellers

André Lüthi (Globetrotter-CEO, links) mit Samschtigjass-Moderatorin Fabienne Gyr sowie Schwingerkönig und Jass-Schiedsrichter Jörg Abderhalden. Bild: SRF

André Lüthi hält sich gut beim Differenzler

In der SRF-Unterhaltungssendung «Samschtig-Jass» war der Globetrotter-CEO zu Gast, sprach über einige seiner Reisen und setzte gekonnt Puur, Näll und As ein.

Bei der populären SRF-Sendung «Samschtig-Jass» tritt neben einem Gast aus dem Publikum, einer Telefonjasserin oder einem Telefonjasser auch eine prominente Persönlichkeit auf; am vergangenen Samstag war dies André Lüthi, der CEO der Globetrotter Group.

Gekonnt und symphatisch bewegte sich der Globetrotter-Chef auf dem Parkett der Unterhaltungssendung, die aus dem Bären in Dürrenroth übertragen wurde. Beim Smalltalk mit Moderatorin Fabienne Gyr erzählte er einige Reiseepisoden, «ja, beim Reisen habe man oft Zeit zum Jassen, etwa wenn man in Indien zehn Stunden auf den Bus warte ...». Und darauf angesprochen, wo er sein Herz neben Nepal sonst noch verloren habe, sagte Lüthi: «An vielen Orten, etwa in Alaska beim Kanufahren, beim Familientrip mit den kleinen Kindern in Indien oder draussen in Afrika beim Zusammenleben mit den Tieren.»

Auch Jörg Abderhalden, der dreifache Schwingerkönig und Schiedsrichter der Jass-Sendung äusserte sich zum Reisen, der Lake Tahoe in den USA hat es ihm besonders angetan.

Reisen trägt zum Frieden bei

Beim Prominenten-Interview auf dem Sofa konnte Lüthi eine von ihm bereits bekannte, aber nicht minder wichtige Message beim traditionellen Publikum anbringen: Wer Länder wie den Iran, Peru oder Simbabwe bereise, der habe nach dem Nachhausekommen eine ganz andere Meinung über die betreffenden Länder, als wenn man hier nur die Medien lese: «Ich habe das Gefühl, dass Reisen viel zum Frieden beitragen kann und Respekt und Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen fördert».

Und dass André Lüthi ein guter und erfahrener Jasser ist, konnte er in der TV-Sendung unter Beweis stellen. Mit Differenzen von 15, 8 und 11 Punkten hielt er sich in den drei Differenzler-Runden gut und schloss als Dritter der Jass-Runde nur knapp hinter den ersten beiden Plätzen ab.

(GWA)