Trips & Travellers
Sex-Eklat am Strand – Horror-Nacht in Thailand
Durchstart-Manöver wegen Hochzeitsparty
Ein ungewöhnlicher Zwischenfall hat den Flugverkehr am Flughafen Paris-Orly kurzzeitig durcheinandergebracht. Ein Easyjet-Flug aus Venedig musste seinen Landeanflug abbrechen, nachdem der Pilot nahe der Piste Rauch und Explosionen wahrgenommen hatte. Am Boden wurden offenbar Feuerwerkskörper gezündet. Aus Sicherheitsgründen leitete die Crew sofort ein Durchstartmanöver ein und gewann rasch wieder an Höhe. Die Maschine drehte anschliessend eine Warteschleife über der Region, bevor sie schliesslich auf einer anderen Piste sicher landen konnte. Die Behörden sperrten die betroffene Landebahn vorübergehend und nahmen Ermittlungen auf. Hinter den Pyrotechnik-Aktionen soll ein Hochzeitskorso gesteckt haben. (Gelesen im «Le Parisien»)
Paar entdeckt Kobra im Hotelbett
Schreckmoment mitten in der Nacht: In einem Hotel in der thailändischen Ferienregion Krabi entdeckte ein Paar eine giftige Kobra direkt in seinem Bett. Das Tier soll sich gegen fünf Uhr morgens nahe den Köpfen der Schlafenden befunden haben. Während eine Person panisch aus dem Zimmer flüchtete, hielt die andere die Situation zunächst für einen Albtraum. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte die rund anderthalb Meter lange Kobra schliesslich unter dem Bett lokalisieren und entfernen. Videoaufnahmen zeigen, wie das Tier aggressiv zischt und mehrfach versucht zuzubeissen. (Gelesen in «The Sun»)
Strand-Schock über Ostern
Ein amerikanisches Pärchen hat an einem Strand in Rimini über Ostern Ärger verursacht. Während zahlreiche Touristinnen und Touristen den Frühlingstag am Meer genossen, unterbrach das Paar die Idylle mit intimen Handlungen in aller Öffentlichkeit. Augenzeugen zufolge liessen sich die beiden weder von anderen Badegästen noch von Familien mit Kindern stören. Der Vorfall ereignete sich an einem gut besuchten Strandabschnitt und dauerte mehrere Minuten an. Einige Anwesende filmten die Szene und informierten die Polizei. Die Behörden identifizierten das Paar vor Ort und leiteten ein Verfahren wegen «Erregung öffentlichen Ärgernisses» ein. In Italien sind solche Handlungen im öffentlichen Raum strafbar. (Gelesen bei «20 Minuten»)
Stink-Alarm im Flieger
Er schockt, provoziert – und begeistert damit Millionen: Der 31-jährige Yeferson Cossio ist einer der bekanntesten Influencer Kolumbiens. Auf der Social-Media-Plattform Tiktok folgen ihm fast 20 Millionen Menschen, auf Instagram hat er 12,5 Millionen Follower. Doch seine letzte Aktion stinkt zum Himmel – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Cossio sorgte auf einem Avianca-Transatlantikflug von Bogotá nach Madrid für Aufruhr. Während Hunderte Passagiere im Flieger sassen, soll er in über 10'000 Meter Flughöhe eine Stinkbombe gezündet haben. Der Gestank verbreitete sich rasch in der ganzen Kabine. In einer Stellungnahme stellte die Airline klar, dass die Sicherheit oberste Priorität habe. Der Rückflug für den Influencer wurde gestrichen. Avianca kündigte zudem weitere Massnahmen an. Cossio selbst wies die Vorwürfe zurück. Er bestritt, dass der Vorfall als geplanter Scherz für seine Social-Media-Aktivitäten gedacht war. Das Stinkbomben-Gerät habe sich in seinem Handgepäck versehentlich aktiviert, so seine Darstellung. (Gelesen in der «Bild»)
Viel Gesprächsstoff nach Geburt im Flugzeug
Auf einem Flug von der jamaikanischen Hauptstadt Kingston nach New York kam kurz vor der Landung ein Baby zur Welt. Die Crew von Caribbean Airlines reagierte rasch und unterstützte die Mutter während der aussergewöhnlichen Situation an Bord. Noch während des Flugs wurde auch gleich über einen möglichen Namen gescherzt. Ein Fluglotse am Flughafen John F. Kennedy schlug vor, das Kind doch Kennedy zu nennen. Die Airline zeigte sich im Anschluss zufrieden mit dem Ablauf und lobte die Professionalität der Crew. Mutter und Neugeborenes wurden nach der Landung umgehend medizinisch versorgt. Gleichzeitig wirft der Fall rechtliche Fragen auf. Entscheidend für die Staatsbürgerschaft ist, wo sich das Flugzeug zum Zeitpunkt der Geburt befand. Nur wenn diese im US-Luftraum erfolgte, erhält das Kind automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft. (Gelesen bei «Sky News»)