Trips & Travellers
Ruhige Sommerwochen für Charmeoffensive genutzt
Die beiden zur Globetrotter Group gehörenden Veranstalter Brasa Reisen und Africa Design Travel generieren über die Hälfte ihres Umsatzes via Reisebüros. Und um den Reisebüro-Partnern wieder mal Hallo zu sagen, die Vorteile und Neuigkeiten aufzuzeigen, besuchen Petra Buller und Reto Kindlimann in diesen Tagen zahlreiche Reisebüros in der Deutschschweiz.
Auch bei Travelnews haben sie kurz gestoppt mit ihrem Apéro-Geschenk. Danke für den Panama-Rum und den afrikanischen Amarula-Likör!
Wie die meisten Schweizer Reisebüros und Veranstalter liegen Brasa und ADT leicht unter Vorjahr – aus bekannten Gründen. Die Nahost-Eskalation und Kerosin-Bedenken haben auch Reisen Richtung Afrika und Lateinamerika leicht gebremst.
Mit Optimismus ins zweite Halbjahr
«Bis Ende Jahr sollten wir aber auf Budgetkurs liegen», zeigt sich Reto Kindlimann, Geschäftsführer von Brasa Reisen, optimistisch. Gerade die Nachfrage nach Brasilien, Argentinien, Peru und Costa Rica sei gross.
Die Chefin von Africa Design Travel, Petra Buller, hofft, die schleppenden Monate zuletzt bald wieder gutzumachen: «Nach den Sommerferien rechnen wir mit einem Buchungsanstieg». Das Interesse für afrikanische Destinationen sei weiterhin gross, zeigt sie sich überzeugt, auch für 2027 seien schon viele Buchungen eingegangen. Südafrika, Namibia, Botswana liegen hoch im Kurs, vermehrt auch Simbabwe, Sambia und Malawi.
Und beide Spezialisten haben gute Argumente mit dabei auf ihrer Reisebüro-Tour. Dank guten Connections vor Ort und schlanker Kostenstruktur seien preisliche Vorteile gegenüber anderen Veranstaltern möglich. Zudem verfügen beide Touroperator über ein grosses Know-how im Team und können Reisebüros einen Rundum-Service bieten, inklusive pfannenfertigen Reiseunterlagen.