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Wer an heissen Sommertagen zur Abkühlung an den Strand oder ins Freibad fährt, sollte sich vor dem Gang ins Wasser Gedanken darüber machen, wo sich die Wertgegenstände sicher aufbewahren lassen. Bild: Adobe Stock

Gute Frage Wo kann ich meine Wertsachen am Strand verstecken?

Die Hitzewelle in weiten Teilen Europas zieht derzeit viele Menschen an Seen, in Freibäder und ans Meer. Doch wohin mit Handy, Schlüssel und Bargeld während des Badens? Travelnews klärt auf.

Angesichts der Hitzewelle in weiten Teilen Europas zieht es derzeit viele Menschen an Seen, ins Freibad oder ans Meer. Wer sich zur Abkühlung ins Wasser begibt, steht meist vor der Frage: Wohin mit den Wertsachen? Mit einfachen Verstecken aus Alltagsgegenständen lassen sich Schlüssel, Handy und Bargeld unauffällig verstauen.

Kreativität ist gefragt

Ein Klassiker unter den Ferien-Hacks ist die umfunktionierte Sonnencreme-Tube. Dafür wird eine leere Flasche oder Tube gründlich gereinigt und im oberen Bereich geöffnet. Im Inneren finden Schlüssel, Münzen oder zusammengefaltete Geldscheine Platz. Ein Taschentuch verhindert zusätzlich verräterisches Klappern.

Auch ein ausgedienter Tennisball kann laut dem «Merkur» überraschend praktisch sein. Mit einem kleinen Einschnitt entsteht ein verstecktes Fach für Schmuck oder eine Armbanduhr. Nach dem Verschliessen sieht der Ball weiterhin aus wie Sportzubehör – und kaum jemand würde darin Wertgegenstände vermuten.

Wer das Smartphone am Strand nicht missen möchte – sei es für Fotos, Musik oder den Wettercheck – steht beim Gang ins Wasser oft vor dem gleichen Problem. Wohin mit dem Handy? Eine unkonventionelle Lösung kann ein altes Buch liefern.

Mit einem Cuttermesser lässt sich im Inneren eine passgenaue Aussparung für das Mobiltelefon ausschneiden. Einmal geschlossen, wirkt das Buch wie gewöhnliche Ferienlektüre.

Ganz ohne Risiko sind all diese Methoden allerdings nicht. Verstecke schützen vor neugierigen Blicken, ersetzen aber keine Aufmerksamkeit. Besonders an gut besuchten Stränden und Seen empfiehlt es sich, möglichst wenig Wertvolles mitzunehmen und Taschen nie komplett unbeaufsichtigt zu lassen.

Denn am Ende soll vom Badetag vor allem eines in Erinnerung bleiben: die Abkühlung – und nicht die Suche nach verschwundenen Schlüsseln oder dem verlorenen Handy.

(RSU)