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Djerba: Zwischen Strand, Street Art und orientalischem Flair
Tim SchärerEin kompakter Kurztrip führte sechs Reiseprofis und zwei Product Manager vom 21. bis 24. Mai 2026 nach Djerba. Die tunesische Ferieninsel zeigte sich von ihrer genussvollen, kulturellen und entspannten Seite.
Bereits nach der Ankunft am frühen Abend tauchte die Gruppe in die lokale Kultur ein. Beim gemeinsamen Abendessen standen mit Brik und Couscous typische Spezialitäten der tunesischen Küche auf dem Tisch. Gleichzeitig unterstrich die Anwesenheit des tunesischen Tourismusministers auf der Insel die grosse Bedeutung des Tourismus für Djerba und das ganze Land.
Der Freitag begann mit einem Spaziergang entlang des Strandes. In den frühen Morgenstunden präsentierte sich die Insel ruhig und entschleunigt. Anschliessend standen zahlreiche Hotelbesichtigungen auf dem Programm. Die Reiseprofis besuchten verschiedene Ferienanlagen auf der ganzen Insel und gewannen so einen umfassenden Eindruck vom touristischen Angebot. Grosszügige Gartenanlagen, weitläufige Poollandschaften und die Nähe zum Meer prägen vielerorts das Bild.
Zwischen Street-Art und Souk
Neben den Hotelrundgängen kam auch der kulinarische Aspekt nicht zu kurz. Lokale Spezialitäten und internationale Gerichte begleiteten den Tag, bevor ein weiterer Strandspaziergang und ein Bad im angenehm warmen Mittelmeer den Abend abrundeten.
Am folgenden Tag rückten Kultur und Alltag auf Djerba in den Mittelpunkt. In Erriadh begeisterte das Street-Art-Projekt Djerbahood mit seinen farbenfrohen Kunstwerken auf den Fassaden traditioneller Häuser. Die Verbindung von moderner Kunst und lokaler Architektur verleiht dem Dorf einen ganz besonderen Charakter.
Später ging es weiter nach Houmt Souk. Zwischen Marktständen, kleinen Geschäften und engen Gassen bot die Inselhauptstadt authentische Einblicke in das Leben auf Djerba. Harissa, Olivenöl und weitere regionale Spezialitäten gehörten dabei zu den beliebtesten Mitbringseln.
Nach einem letzten gemeinsamen Abend endete die Reise mit dem Rückflug in die Schweiz. Zurück blieben vielfältige Eindrücke einer Destination, die Badeferien, Kultur und Genuss auf engem Raum miteinander verbindet.