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Am 17. März 2026 hätte der Arabian Souk im Zürcher Volkshaus über die Bühne gehen sollen – nun wird der Event zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Bild: TN

Arabian Souk wird verschoben

Aufgrund der aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten hat das Komitee des Arabian Souk entschieden, die für den 17. März 2026 geplante Fachveranstaltung kurzfristig zu verschieben.

«In einer ausserordentlichen Sitzung hat der Vorstand heute beschlossen, den Arabian Souk zu vertagen», teilt Chairman Oliver Howald mit. Die Verschiebung der Aus- und Weiterbildungsplattform sei in der aktuellen Lage die einzig verantwortungsbewusste Entscheidung. Ziel sei es, allen Partnern eine persönliche Teilnahme zu ermöglichen und die Destinationen in einem angemessenen Rahmen zu präsentieren – was derzeit nicht gewährleistet werden könne. Die Partner wurden bereits informiert.

Ein weiterer Grund ist die hohe Belastung der Branche: «Die Mitarbeitenden in den Reisebüros müssen momentan einmal mehr 'Extra-Meilen' gehen, um Lösungen für betroffene Kunden zu finden», so Howald weiter.

Der Vorstand beobachtet die Lage laufend. Ein neues Datum wird festgelegt, sobald mehr Klarheit herrscht. Howald betont: «Wir sitzen alle im selben Boot, fühlen mit den Betroffenen und hoffen auf eine baldige Stabilisierung der Situation.»

Die Gastgeber des Arabian Souk anlässlich der Austragung 2025, von links: Heinz Zimmermann (Top Line Group), Sarah Wettstein (Dertour Suisse), Marcel Gehring (Let's go Tours), Rosa Giordano (Projektleiterin Arabian Souk), Oliver Howald (Dertour Suisse, Präsident Arabian Souk Komitee), Claudia Monterosa Pino (Vizepräsidentin Emirates), Reto Amin (Amin Travel) und Uwe Schwaderer (Dubai Tourism). Bild: TN

(TN)