Ferienland Schweiz
Preishammer Das ist die günstigste Badi der Schweiz
Jawohl, es gibt ganz viele Stellen in der Schweiz, wo man gratis ins Wasser springen kann. Doch eignen sich diese Badeplätze? Hat es nicht zu viele Leute, ist der Einstieg vielleicht umständlich, steil oder glitschig.
In den kostenpflichtigen Schweizer Badis ist zumindest ein gewisser Standard gegeben. Eben erschienen vom Portal Holidaycheck ist das Ranking der teuersten und billigsten Schweizer Badis. Auch die Pommes-Frittes-Preise sind festgehalten.
Wer günstig ins Wasser möchte, wird in Genf fündig: Die Seebäder Bains des Pâquis und Les Bains du Jet d'eau am Genfersee kosten Erwachsene lediglich zwei Franken, Kinder zahlen sogar nur einen Franken und damit so wenig wie in keinem anderen kostenpflichtiges Bad.
Weitere günstige Optionen sind das Seebad Brettlibad in Wädenswil (3 Franken), ebenso wie das Freibad Aarburg im Aargau oder für 3.50 Franken das Strandbad Stampf in Rapperswil (SG). Mit 4 Franken gibt es weitere günstige Optionen, etwa im Freibad Stansstad (NW), im Schwimmbad Rotkreuz (ZG), im Strandbad Männedorf (ZH) oder im Strandbad Meilen am Zürichsee.
Locarno an der Spitze
Das teuerste Freibad im Vergleich ist das Lido di Locarno im Tessin: Erwachsene zahlen 13 Franken Eintritt, mehr als jedes andere untersuchte Bad. Dicht dahinter folgen die beiden Churer Freibäder Sand und Obere Au mit je 12 Franken sowie das Lido di Lugano (11 Fr.) und das Freibad Altdorf im Kanton Uri (11 Fr.).
Ein Freibadtag ohne Pommes Frites ist natürlich undenkbar. Am teuersten ist die Portion im Erlebnisbad Seefeldpark in Sarnen (11 Fr.), gefolgt von Bachi's Strandbad Davos (10 Fr.) und dem Strandbad Cham (9 Fr.). Günstig kommen Besucher des Freibads Tägi in Wettingen (AG) und des Strandbads Tribschen in Luzern weg: Hier gibt es die Portion bereits ab 5.50 Franken.