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Die ersten Hotelplan-Buchungen wurden erfolgreich vom bisherigen Veranstaltersystem Mythos nach Atcom überführt. Bild: Adobe Stock / KI

Von Mythos zu Atcom: So läuft die Hotelplan/Dertour-Migration

Die Übermittlung von Buchungen der Hotelplan-Veranstaltermarken zu Dertour Suisse geht voran – und muss bis am 1. November 2026 abgeschlossen sein.

Das Hotelplan-Veranstaltersystem Mythos wird in wenigen Wochen Vergangenheit sein. Aktuell werden die Buchungen der Veranstaltermarken (Hotelplan, vtours international, travelhouse, tourisme pour tous und Ticketxpress neu in das Dertour-Suisse-System Atcom migriert, nachdem die juristische Integration von Hotelplan Suisse unter das Dach von Dertour Suisse abgeschlossen ist.

Aus technischen Gründen müssen alle Buchungen mit Abreisen ab 1. November 2026 im bisherigen Veranstaltersystem Mythos neu in den Veranstaltersystemen von Dertour Suisse abgebildet werden, wie das Unternehmen in einem Agenten-Schreiben informiert.

Die gebuchten Reiseleistungen bei den jeweiligen Leistungsträgern sind davon unberührt, die Darstellung erfolgt neu über das jeweilige Nachfolgesystem von Dertour Suisse.

Schrittweise Migration

Bisher auf dem Veranstaltersystem Mythos von Hotelplan Suisse abgebildete Leistungen werden als Stornierung in das jeweilige Back-/Midofficesystem der Vertriebsstelle übermittelt und parallel dazu als Buchung aus den Nachfolgesystemen von Dertour Suisse. Damit ist eine Nachbearbeitung in den Back-Midofficesytemen der Verkaufsstellen verbunden.

In einer ersten Pilotphase wurden Buchungen von Kuoni-Filialen mit Abreisen ab 01.11.2026 bei der Veranstaltermarke Hotelplan erfolgreich vom bisherigen Veranstaltersystem Mythos nach Atcom überführt. In den kommenden Wochen werden nicht alle Buchungen gleichzeitig umgewandelt, sondern nach Veranstaltermarke und Produktgattung, sowie Vertriebskanal und Zeitpunkt der Einführung eines HIT-Nachfolgesystemes unterschieden.

Jede Buchungsstelle wird per E-Mail informiert, sobald das erste Dossier migriert wird. Die folgenden Migrationsdossiers werden jeweils per SERNote avisiert. Mit diesem Vorgehen soll das mehrfache Bearbeiten des gleichen Dossiers in Back-Midoffice-Systemen weitgehend vermieden werden und damit allfällige Mehraufwände bei den Vertriebspartnern in überschaubaren Grenzen halten.

(TN)