Tourismuswelt

Die Uniformen der Air Asia Flugbegleiterinnen sollen nicht konform mit Malaysias überwiegend islamischer Religion sein. Bild: AirAsia/Facebook.

Air-Asia-Flugbegleiterinnen sind zu sexy – Geisterjets am Flughafen Zürich

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

AirAsia-Uniformen sind zu sexy

Politiker in Malaysia steigen auf die Barrikaden: Die Uniformen der Flugbegleiterinnen der AirAsia, Malindo und Firefly seien zu freizügig und aufreizend. Ein Senator sagte sogar, dass seine Frau jeweils besorgt sei, wenn er alleine fliege. Andere Politiker finden, dass die knappen Uniformen nicht dem muslimischen Land entsprächen und respektlos gegenüber der malaysischen Haupt-Religion seien. Touristen könnten den falschen Eindruck von Malaysia erhalten. Die Airline soll nun über die Bücher und Scharia-konforme Uniformen kreieren. (Gelesen bei TTG)

Clooney verteilt Kopfhörer gegen Babygeschrei

Fliegen mit Kleinkindern kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem auch für die Mitreisenden. George und Amal Clooney haben möglichen Beschwerden vorgebeugt: Auf einem Flug von der USA nach Grossbritannien verteilte George in der ersten Klasse Kopfhörer, die den möglichen Lärm der beiden sechs Monate jungen Clooney-Babys lindern sollten. Dazu gab es einen handgeschriebenen Zettel. Die Kopfhörer trugen das Logo von Clooneys kürzlich verkaufter Tequila-Marke Casamigos. Auf dem Flug befand sich zufällig auch Quentin Tarantino, der die Kopfhörer dankend angenommen haben soll. Die Babys haben sich übrigens vorbildlich verhalten: Kein Mucks sei zu hören gewesen. (Gelesen bei Travelweekly)

Die Geister-Jets vom Zürcher Flughafen

Air Berlin ist schon längst Geschichte. Doch noch immer ist der Geist der deutschen Billig-Airline, die im Oktober ein unsägliches Ende nahm, nicht verflogen. Am Zürcher Flughafen, vom Rollfeld gut zu sehen, stehen noch immer drei Jets mit Air-Berlin-Beschriftung. Auch gespenstisch: niemand hat eine Ahnung, was es mit den Flugzeugen auf sich hat. Flughafen-Sprecherin Sonja Zöchling sagt: «Wir wissen nicht, wie lange diese Airbusse noch hier bleiben und wer für sie zuständig ist.» Die Lufthansa, die einige Flieger übernahm, weiss auch nichts. Und die bankrott gegangene Air Berlin selbst hat auch keinen Schimmer. Denn die Airline hatte gar keine eigenen Flugzeuge, sondern leaste sie bei Unternehmen. (Gelesen bei Blick)

Air-China muss wegen vom Teufel besessener Passagierin notlanden

Kurz nach dem Take-off von Beijing sorgte ein weiblicher Fluggast bei AirChina für Aufregung. Zunächst soll die Frau ohnmächtig geworden sein. Wegen des schwachen Pulses versorgte eine Flugbegleiterin die Frau mit einer Sauerstoffmaske. Kurz darauf wachte die Frau auf und gab an, dass sie von Dämonen besessen sei. Die Frau war sehr aufgeregt. Der Kapitän entschied sich, umzudrehen. Ein Video zeigt, wie sechs Personen – darunter medizinisches Personal - versuchen, die Frau zu beruhigen. Der Flug CA 4102 hatte den Chengdu Shuangliu International Airport in Sichuan zum Ziel, den er schliesslich mit fünfstündiger Verspätung erreichte. (Gelesen bei DailyMail)

Polizei auf Teneriffa warnt Touristen vor rumänischer Klau-Mafia

Auch in diesem Jahr warnt die Polizeizentrale der Kanarischen Inseln auf Teneriffa ankommende Kreuzfahrtpassagiere vor rumänischen Langfingern. Die dreisten Taschendiebe, die normalerweise bis zum Karneval auf der Insel bleiben und danach in Richtung Balearen oder an die Küstenbereiche des spanischen Festlands weiter ziehen, werden vor allem auf der Shoppingmeile Calle Castillo aktiv sein. Das Vorgehen: Einer lenkt ab, verwickelt das Opfer mit fadenscheinigen Fragen in ein Gespräch oder beschmutzt die Kleidung seines Opfers. Der Zweite begeht die Tat und der Dritte entfernt sich mit der Beute vom Tatort. (Gelesen bei Kanarenmarkt)

(TN)