Tourismuswelt

In Darlington, im Nordosten Englands, begab sich Hund Alfie auf eine einstündige Busfahrt. Bild: Twitter / @newsypeople

Schnorchler verliert Fuss nach Hai-Attacke – Alfie alleine im Bus

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

Hai-Attacke in Queensland

Bei einer Schnorcheltour vor den Whitsunday Islands im australischen Bundesstaat Queensland sind zwei britische Touristen von einem Hai angegriffen worden. Der Raubfisch biss einem der beiden Männer im Wasser bei Airlie Beach gelegenen Inseln den rechten Fuss ab. Der 28-Jährige musste wegen grossen Blutverlusts mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Mackay gebracht werden. Sein Begleiter, ein 22 Jahre alter Mann, erlitt ebenfalls mehrere Bisswunden. Ärzte beschrieben den Zustand der beiden als ernst. Insgesamt waren bei der Schnorcheltour des Unternehmens ZigZag Whitsundays rund 20 Menschen vor der Küste unterwegs. Nach einer Statistik der Organisation Shark Attack File gab es in diesem Jahr an Australiens Küsten bereits mindestens zehn Hai-Angriffe. Einen Todesfall gab es 2019 noch nicht. (Gelesen im Sydney Morning Herald)

Vermisste 21-jährige Backpackerin tot

Seit Ende September war die 21-Jährige Britin Amelia Bambridge mit dem Rucksack in Asien unterwegs. Nach einem Stopp in Vietnam verbrachte sie ihre weiteren Ferien auf der kambodschanischen Insel Koh Rong. Doch nach einer Party zusammen mit Freunden aus dem gleichen Hostel galt sie seit einigen Tagen als verschwunden. Die kambodschanische Polizei startete eine intensive Suchaktion gestartet. Am Strand von Koh Rong wurden einige von Amelias Habseligkeiten entdeckt – von der jungen Britin selbst fehlte zunächst jede Spur. Gestern wurde nun ihre Leiche 50 Kilometer von der Stelle, an der sie verschwunden war, gefunden. Die Behörden vermuten, dass sie ertrunken ist. (Gelesen auf Khmer Times)

Hund geniesst Solo-Busreise

In Darlington, im Nordosten Englands, begab sich der mutige Alfie auf eine einstündige Busfahrt – zunächst unbemerkt. Der Hund stieg dicht hinter den einsteigenden Passagieren ein und begab sich auf einen Sitz im unteren Stock des Busses neben eine Passagierin. Es wurde angenommen, dass der Hund zu ihr gehört. Doch nach und nach stiegen immer mehr Mitreisende aus, sodass der Hund nach rund einer Stunde der letzte verbliebene Passagier im Unterdeck war. Eine Reisende im oberen Deck sah den Hund und nahm ihn zu sich, der Busfahrer versuchte vergeblich einen Tierarzt zu erreichen, denn an jenem Tag waren alle Kliniken geschlossen. Also nahm der Chauffeur Alfie mit in den Travel Shop des Busunternehmens, wo man auch seinen Besitzer ausfindig machen konnte. [gelesen bei Unilad]

Airbus A320 bleibt unter Brücke stecken

In China hat ein Lastwagenchauffeur die Höhe wohl etwas zu knapp kalkuliert. Als er in der Stadt Harbin einen Flugzeugrumpf eines Airbus A320 transportierte und damit unter einer Brücke hindurch fuhr, blieb der LKW-Fahrer nämlich mit seiner aussergewöhnlichen Ladung stecken. Und was macht man in so einer Situation am besten? Der gute Mann wusste sich zu helfen und liess die Luft aus den Pneus, sodass der Truck doch noch unter der Brücke hindurch manövrieren konnte. [gelesen bei India Today]

Bloss mit dem String auf Shopping-Tour

Für Kopfschütteln im Netz sorgte diese Woche eine Bali-Touristin, die sich allzu spärlich bekleidet auf Shopping-Tour begab. Lediglich ein String bedeckt ihr Hinterteil – oder legt diesen besser gesagt frei. Balis Bewohner, mehrheitlich Hindus, sind zwar tolerant, freundlich und offen für andere Kulturen bekannt. Doch diese Touristin sollte nochmals über die Bücher respektive durch ihren Koffer – oder zuhause bleiben. (Gelesen auf news.com.au)

Diese Touristin kümmert sich einen Deut um die balinesischen Kleidergepflogenheiten. Bild: Facebook / Bali Expats

(TN)