Tourismuswelt
Japan vermisst eine Insel – Zwei Passagiere alleine im Airbus
Japan vermisst eine seiner Inseln
Zugegeben, bei mehr als 6852 Inseln kann man schon mal den Überblick verlieren. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass Japan jetzt eine Insel sucht, die möglicherweise bereits vor einigen Jahren von der Bildfläche verschwunden ist. Die winzige Insel Ensabe Hanakita Kojima lag etwa 500 Meter vor der Küste der Nordinsel Hokkaido, in der Nähe des Dorfes Sarufutsu, im Norden Japans. Das Verschwinden der Insel bemerkte Schriftsteller Hiroshi Shimiziu, als er in das besagte Dorf gereist war, um die Fortsetzung seines Buches zu den vielen kleinen Inseln Japans zu verfassen. Er informierte Fischer aus dem Dorf. Doch auch sie konnten das Stück Land nicht finden. Daraufhin rückte die Küstenwache aus. Jedoch ohne Erfolg: Esambe Hanakita Kojima blieb – und bleibt wohl – verschwunden. Experten vermuten, dass sich das Meer die Insel geholt hat. Wind und Wellen könnten dazu beigetragen haben. (Gelesen bei The Japan Times)
Sicherheits-Instruktionen mit Lachgarantie
Mal ehrlich: Wer hört im Flugzeug schon auf die schnarchend langweiligen Sicherheitshinweise? Flugbegleiter Daniel Sandberg von Frontier Airlines weiss sich Gehör zu verschaffen – mit nicht ganz ernst gemeinten Notfall-Tipps. Mit Sprüchen wie «Falls dieser Flug zur Kreuzfahrt wird, bekommt ihr Glückspilze einen supertollen gelben Bikini» oder «sollte sich die Weste nicht aufpusten lassen, schnappe dir deinen Sitznachbarn und bange um dein Leben» trifft er genau den Nerv der Fluggäste. (Gelesen bei TravelPulse)
Deutsches Paar hat Flugzeug für sich allein
Das deutsche Paar Inken B. (30) und Bartosz K. (30) aus Hannover konnte wohl seinen Augen kaum Trauen: Während einem Condor-Flug auf die griechische Insel Kos waren die beiden doch tatsächlich die einzigen Gäste an Bord. Freie Platzwahl, erste Klasse und exklusiver Service – wie im Privatjet. Und gekostet hat sie das nur knapp 50 Euro. Die Crew, welche das zunächst selber wohl kaum glauben konnte, hat die beiden wie VIPs behandelt, servierte Sekt und verabschiedete die beiden Passagiere per freundlichem Handschlag. Doch wie konnte so etwas passieren? «Es war Saison-Abschluss, der letzte Direkt-Flug nach Kos. Die Maschine holte Reisende ab und war auf dem Rückflug voll», erklärt eine Condor-Sprecherin. (Gelesen bei Derwesten.de)
Blutbad im Paradies: Australier stirbt nach Haiangriff
Das blutige Drama ereignete sich in der Traumkulisse der Whitsunday Island am südlichen Ende des Great Barrier Reefs. Der Australier gehörte einer zehnköpfigen Gruppe an, welche auf einem gecharterten Segelboot den Tag im Paradies verbrachte. In der geschützten Cid Harbour stand am Nachmittag Stand Up Paddling auf dem Programm. Als der 33-Jährige schliesslich von seinem Brett zum Schwimmen ins Wasser sprang, wurde er von einem Hai angegriffen. Ein Rettungssanitäter von einem benachbarten Ausflugsboot eilte sofort zur Hilfe, doch es war zu spät. Das Opfer erlitt schwere Bisswunden an Armen und Beinen, verlor viel Blut und erlitt schliesslich einen Herzstillstand. (Gelesen im Daily Mercury)
Passagierjet von Lion-Air rammt Lichtmast
Nur wenige Tage nach dem folgenschweren Absturz einer Passagiermaschine des indonesischen Billigfliegers Lion Air sorgt die Airline bereits wieder für Schlagzeilen. Am Donnerstag rammte eine Maschine der Indonesier noch vor dem Start einen Lichtmast auf einem Flughafen auf Sumatra. Dabei wurde die Spitze der Tragfläche beschädigt, Personen wurden keine verletzt. Nach dem Zwischenfall verliessen die Passagiere das Flugzeug und stiegen in eine Ersatzmaschine ein, welche sie schlussendlich doch noch nach Jakarta brachte. (Gelesen bei NDTV)