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Let's go Tours lud zu einem gelungenen VIP-Abend nach Schaffhausen, von links: Stefan Schaad (Head of Sales), Kim Zürcher (Head of Marketing), Reisespezialistin Chiara Lasri, Manuela Modena (Product Manager Malediven und Marokko) und CEO Marcel Gehring. Bild: TN

Zwischen Malediven und Wein-Battle in Schaffhausen

Sabine Denzel

Let’s go Tours und Cora Cora Maldives luden in Schaffhausen zu einem VIP-Abend mit Malediven-Flair und einem Duell im Weinglas.

Ein Abend ganz im Zeichen von Genuss, Austausch und einer kleinen kulinarischen Wettkampfidee: Am Donnerstag (17. September 2026) trafen sich geladene Gäste zum VIP-Event von Let’s go Tours und Cora Cora Maldives in der Klosterhalle in Schaffhausen. Auf dem Programm standen eine Präsentation des maledivischen Resorts, ein Dinner und ein Wein-Battle Schweiz gegen Europa.

Bereits die Einladung versprach einen besonderen Abend: Unter dem Titel «Dinner mit Wein-Battle-Erlebnis» wurden die Gäste um 19 Uhr empfangen. Nach der Präsentation von Cora Cora Maldives folgte das Abendessen, ehe der Anlass gegen 23 Uhr ausklang.

Dank an langjährige Partner und Kunden

Marcel Gehring, CEO von Let's go Tours, begrüsste die Anwesenden im Namen und betonte den persönlichen Charakter der Veranstaltung. Bei den VIP-Events gehe es nicht darum, möglichst viele Menschen zusammenzubringen, sondern um langjährige Kunden, Weggefährten und bekannte Gesichter.

Der Abend solle deshalb weniger im Zeichen des Geschäfts stehen, als vielmehr des Genusses und des persönlichen Austauschs. Gerade in anspruchsvolleren Zeiten sei es für das Unternehmen besonders erfreulich, auf die Unterstützung seiner Kunden und Partner zählen zu können.

Für die Präsentation von Cora Cora Maldives war ursprünglich eine Vertretung der Destination vorgesehen. Da diese kurzfristig ausfiel, übernahm Manuela Modena, Product Managerin für die Malediven bei Let's go Tours, den Part und gab den Gästen einen Einblick in das Resort.

Cora Cora Maldives: Eine Insel mit All-Inclusive-Konzept

Cora Cora Maldives positioniert sich als eigenständiges Fünf-Sterne-Resort mit einer bewusst lockeren und familiären Atmosphäre. Die natürliche Insel ist rund 700 Meter lang und 250 Meter breit. Die Anreise erfolgt per Wasserflugzeug und dauert rund 35 Minuten.

Ein Schwerpunkt des Konzepts ist das All-Inclusive-Angebot. Neben dem Hauptrestaurant stehen mehrere weitere gastronomische Angebote zur Verfügung – darunter ein japanisches À-la-carte-Restaurant, italienische Küche und verschiedene Möglichkeiten für Snacks und Getränke. Besonders hervorgehoben wurde ein Konzept, bei dem Gäste Essen beispielsweise auch am Strand oder im Zimmer geniessen können.

Das Resort richtet sich dabei nicht nur an Paare. Auch Familien sollen angesprochen werden. Ein Kids Club und verschiedene Aktivitäten gehören zum Angebot. Kinder bis zwölf Jahre können gemäss Präsentation unter bestimmten Bedingungen kostenlos im Zimmer der Eltern untergebracht werden.

Viele zufriedene Gesichter am VIP-Abend von Let's go Tours in Schaffhausen. Bild: TN

Auch für aktive Gäste bietet die Insel verschiedene Möglichkeiten: Schnorcheln, Tauchen, Fitness und Yoga gehören ebenso zum Angebot wie ein Sunset Cruise. Zusätzlich setzt das Resort auf wechselnde Aktivitäten – von Sushi-Kursen und Gitarrenlektionen bis hin Kinoabenden am Strand.

Eine Besonderheit von Cora Cora Maldives ist laut Manuela Modena das eigene Museum. Während Umbauarbeiten seien auf der Insel historische Artefakte und Überreste entdeckt worden. Das Resort habe diese Funde in sein Konzept integriert und verfüge heute über ein Museum mit Objekten aus unterschiedlichen Epochen der Geschichte der Malediven.

Für Modena gehört gerade dieser Aspekt zu den Elementen, die das Resort von anderen Angeboten unterscheiden. Neben Strand, Wasser und Luxus sollen den Gästen damit auch Einblicke in die Geschichte des Landes vermittelt werden.

Ein Duell für den Gaumen

Nach der Destination-Präsentation wechselte der Fokus vom Indischen Ozean in die Welt des Weins. Sommelier Ralph Tanner erklärte den Gästen die Regeln des Wine Battles: Zu jedem Gang wurden zwei bewusst unterschiedlich ausgewählte Weine ausgeschenkt. Die Gäste probierten und entschieden, welcher für sie besser zum Essen passte. Das Grundprinzip lautete: Schweiz gegen Europa.

Dabei ging es Tanner nicht um eine patriotische Abstimmung. Entscheidend seien die persönliche Wahrnehmung und das Zusammenspiel von Wein und Essen. Denn mit jedem Gang verändere sich die Wirkung eines Weins – und umgekehrt.

Das Wine Battle wurde in mehreren Runden ausgetragen. Am Ende setzten sich die europäischen Weine knapp gegen die Schweizer Konkurrenz durch. Im Mittelpunkt stand aber nicht die «richtige» Wahl, sondern der persönliche Geschmack. So verband der Abend die Ferienwelt der Malediven mit Schweizer und europäischer Weinkultur.