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Über Ostern 2026 war die Nachfrage bei der Swiss hoch. Die Airline transportierte aber weniger Passagiere als im Vorjahr. Bild: Swiss

USA bleiben ein Oster-Hotspot

Über Ostern wurde bei der Swiss weniger geflogen als im Vorjahr. Überraschend stark zeigt sich die Nachfrage nach USA-Destinationen.

Die Osterfeiertage gehören zu den reisestärksten Zeiten des Jahres. 2026 zeigt sich allerdings ein differenziertes Bild. Die Nachfrage im Flugverkehr ab der Schweiz blieb zwar hoch, die Swiss zählte über Ostern aber weniger Flüge und Passagiere als im Vorjahr.

Zwischen dem 3. und 6. April 2026 beförderte die Airline rund 211’500 Passagiere auf 1657 Flügen. Über Ostern 2025 waren noch über 225’000 Reisende auf mehr als 1700 Flügen unterwegs, wie die Swiss mitteilt.

Die Airline spricht von einer stabilen Operation. Die Pünktlichkeit lag bei 77 Prozent, nahezu alle Flüge fanden planmässig statt. Mein grosser Dank gilt unseren Mitarbeitenden und Partnern, die diesen zuverlässigen Betrieb tagtäglich möglich machen», sagt Oliver Buchhofer, Chief Operating Officer der Swiss.

Auffällig ist der Blick auf die Destinationen. Auf der Kurzstrecke dominieren klassische Städtereisen. London, Berlin und Barcelona führen das Ranking an. Überraschender ist jedoch die Entwicklung auf der Langstrecke.

Die USA zeigten sich über Ostern äusserst gefragt. New York, Miami und Chicago waren laut Swiss die meistgebuchten Langstreckenzielen, genau gleich wie über Ostern 2025. Das zeigt: Auch wenn die Zahl von Schweizer Gästen in den USA zurückgegangen ist – über Feiertage bleibt Nordamerika ein wichtiger Pfeiler im Streckennetz der Swiss.

(TN)