Karriere

Erlebten einen erfolgreichen IST-Karrieretag in Rümlang, von links: Beatriz Margadant (Schulleiterin IST Zürich), Marco Fabrizio Giger (IST-Absolvent und Eventorganisator), Melina Daria Schwarz (Studiengangsbetreuerin), Catherine Raemy (Gesamtschulleiterin IST) und Chris Hein (CEO Vantage Education Group). Bild: IST

IST bringt Nachwuchs und Reisebranche zusammen

Am IST-Karrieretag in Rümlang trafen 90 Studierende auf 16 Unternehmen aus der Schweizer Reise- und Tourismusbranche. Beim Speed Networking standen der persönliche Austausch, Karrierechancen und mögliche Berufseinstiege im Zentrum.

Über 90 Studierende haben am Karrieretag der Höheren Fachschule für Tourismus in Zürich (IST) Kontakte zu Unternehmen aus der Schweizer Reisebranche geknüpft. Der Anlass fand zum zweiten Mal im Eventlokal Lettenpark in Rümlang statt.

Teilgenommen haben Studierende des Bildungsgangs Dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF vom ersten bis zum sechsten Semester sowie Absolvierende der Quereinsteiger-Ausbildung «Travel Advisor», wie die IST mitteilt. Im Zentrum stand ein Speed Networking mit 16 Unternehmen aus dem In- und Outgoing-Tourismus.

Vertreten waren Baumeler Reisen, Bucher Travel, Fachhochschule Graubünden, Dnata Switzerland, Dreamtime Travel, Eurobus, Eurotrek, Excellence Cruises, Flughafen Zürich AG, Meraki Travel, Primus Communications, Schweiz Tourismus, Swiss Marketing Academy (SMA), Thurgau Travel, Tourasia sowie Zürich Tourismus. Ergänzt wurde das Angebot durch ein kostenloses Bewerbungsfoto-Shooting und einen CV-Check.

Karriere lässt sich nicht immer planen

Für einen weiteren Programmpunkt sorgte Chris Hein, Group CEO der Vantage Education Group, zu der die IST gehört. In seiner Motivationsrede verwies er auf die Wachstumsaussichten des internationalen Tourismus und riet den Studierenden, offen für neue Möglichkeiten zu bleiben. Einen Karriereweg über mehrere Jahre detailliert vorauszuplanen, hält er angesichts der dynamischen Arbeitswelt nicht für sinnvoll.

Am IST-Karrieretag konnten sich die Studierenden mit Vertreterinnen und Vertretern von 16 Unternehmen austauschen. Bild: IST

Die Verantwortlichen der IST zogen eine positive Bilanz. Beatriz Margadant, Schulleiterin Zürich der IST, hob die Motivation der Teilnehmenden hervor. IST-Gesamtschulleiterin Catherine Raemy betonte vor allem den Netzwerkgedanken: Für Studierende sei es im Alltag kaum möglich, mit so vielen Unternehmen gleichzeitig in Kontakt zu treten. «Ich hoffe, es ist uns gelungen, dass alle vom grossen IST-Netzwerk profitieren konnten.»

(RSU)