Hotellerie
Anflug auf Madeira – auf den Cristiano Ronaldo Aeroporto
Cristiano Ronaldo – geliebt, gehasst oder zumindest umstritten – hat den Final der Fussball-Europameisterschaft in Paris am 10. Juli mitgeprägt: erst mit dem Drama um seine Verletzung, dann beim Durchdrehen an der Seitenlinie und dann beim Jubeln mit dem Pokal. Und nun wird der Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft mit nur 31 Jahren Hotelier. Auf seiner Heimatinsel Madeira eröffnete jetzt das Hotel CR7 – der Name setzt sich bekanntlich aus den Initialen und der Rückennummer Ronaldos zusammen.
Es ist das erste von insgesamt vier Häusern, das Ronaldo gemeinsam mit der Pestana-Gruppe eröffnen will. Ende letztes Jahres hatte die Pestana-Gruppe die Kooperation mit dem Fussballer verkündet. Geplant ist ein weiteres CR7 in Lissabon (Eröffnung Ende 2016) sowie je ein Haus in Madrid und New York, die beide im Jahr 2017 ihre Pforten öffnen sollen.
Im ersten CR7 auf Madeira gibt es insgesamt 48 Zimmer sowie eine Suite, die mit Kardio-Geräten und Yogamatten ausgestattet ist. Auf Wunsch werden individuelle Trainingspläne für die Suiten-Gäste erstellt. Fitte Gäste scheinen dem Kicker wichtig zu sein: So gibt es das hoteleigene Trainingsprogramm "Get in Shape" und einen Outdoor-Sportbereich.
Stolz auf seinen Bürger ist die Insel Madeira: Die Regierung hat mitgeteilt, dass der Flughafen Santa Catarina in Cristiano Ronaldo Aeroporto umgetauft wird. CR7 ist auf Madeira geboren.