Flug
TAP Air Portugal bringt neue Ziele nach Bassersdorf
Portugiesische Gastfreundschaft, ein Glas Wein und Neuigkeiten aus der Welt der Luftfahrt: In der Lisboa Winebar in Bassersdorf stellte TAP Air Portugal am Donnerstagabend (17. September 2026) vor Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Reisebranche ihre neuen Ziele und strategischen Schwerpunkte vor. Rund 40 Reiseporfis waren der Einladung gefolgt und erhielten aus erster Hand Einblick in die Ausbaupläne der portugiesischen Fluggesellschaft.
Im Zentrum der Präsentation standen die neuen Verbindungen, mit denen TAP Air Portugal ihr Netzwerk 2026 weiter stärkt. Dazu gehören insbesondere zusätzliche Langstreckenangebote über Lissabon nach Nord- und Südamerika sowie neue Optionen ab Porto.
Die Airline baut unter anderem ihr Brasilien-Angebot aus: Curitiba und São Luís do Maranhão ergänzen das Streckennetz, während bestehende Verbindungen nach Südbrasilien zusätzliche Frequenzen erhalten. Auch Orlando in Florida sowie die Wiederaufnahme der Verbindung nach Caracas unterstreichen die wachsende Bedeutung des transatlantischen Geschäfts.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Porto. TAP Air Portugal stärkt den Standort mit neuen Strecken nach Terceira auf den Azoren, Praia auf den Kapverden und Tel Aviv. Für Reisende aus der Schweiz eröffnen sich damit zusätzliche Kombinationsmöglichkeiten über Portugal – inklusive attraktiver Stopover-Optionen in Lissabon oder Porto.
Ungezwungener Abend mit portugiesischem Flair
Der Event in Bassersdorf bot jedoch nicht nur Zahlen und Streckennews. In ungezwungener Atmosphäre konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem TAP-Team austauschen, Fragen zu Produkt, Vertrieb und Umsteigeverbindungen stellen und zugleich ein Stück Portugal erleben. Die Wahl der Lisboa Winebar passte dabei bestens zum Auftritt der Airline: authentisch, persönlich und mit klarer Verbindung zum portugiesischen Lebensgefühl.
Für die Schweizer Reisebranche bleibt TAP Air Portugal damit ein wichtiger Partner, insbesondere für Reisen nach Portugal, auf die Atlantikinseln sowie nach Brasilien und Nordamerika. Der gut besuchte Anlass zeigte, dass das Interesse an den neuen Möglichkeiten gross ist.