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Sri Lanka erleidet in diesen Tagen heftige Regenfälle. Bild: Youtube

Heftiger Sturm zieht über Sri Lanka

Der Monsun kündigt sich in Sri Lanka mit heftigen Regenfällen, Wind und Gewittern an: Über 1000 Personen mussten seit Sonntag in Sicherheit gebracht werden, mindestens sieben Menschen kamen ums Leben.

Seit Sonntag ist Sri Lanka von heftigen Regenfällen, starkem Wind und Gewittern betroffen. Das Katastrophenschutzzentrum gab an, dass 1‘024 Personen in Sicherheit gebracht werden mussten. Bewohner in Kalutara, Kegalle, Ratnapura, Nuwara-Eliya, Galle, Kurunegala und Badulla wurden von den Behörden vor möglichen Erdrutschen und Überschwemmungen gewarnt.

Hunderte von Polizisten und Armeeangehörigen sind im Einsatz. Bislang kamen sieben Menschen ums Leben. Drei wurden vom Blitz getroffen, die anderen wurden Opfer von Erdrutschen oder umstürzenden Bäumen. In vielen Teilen des Landes kommt es zu Sturzfluten. Die Meteorologen warnen vor weiteren heftigen Gewittern und starken Winden in den nächsten Stunden.

Im Mai beginnt im Süden Sri Lankas die Monsunzeit, die in der Regel bis September andauert. 

(TN)