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Sponsored Spanien: Reiche Beute für Entdecker
Mit seinen sonnenverwöhnten Stränden zieht Spanien Feriengäste seit Jahrzehnten magisch an. Das Land hat aber noch ganz andere Reize auf Lager – Berge und urwüchsige Wälder, trendige Städte und eine grossartige Kultur, Gourmet-Paradiese und erlesene Weine in so gut wie jedem Winkel des Landes.
Strandferien sind nach wie vor das wichtigste Motiv für einen Spanienaufenthalt, das belegen die Gästezahlen aus der Schweiz von Januar bis Juli 2016. Fast 30% der Schweizer Gäste hat es auf die Balearen gezogen, Katalonien belegt mit 19% den zweiten Platz. Die Kanaren und Andalusien teilen sich mit 13% den dritten Rang, auf Platz 4 befindet sich die Region Valencia mit 10% der Feriengäste aus der Schweiz, der 5. Platz wird mit 5% von Madrid belegt und Platz sechs geht an Galizien mit 4%. Gut zu wissen: Nicht weniger als 586 Strände und 100 Sporthäfen wurden für ihre Qualität und Sicherheit mit dem renommierten Gütesiegel «Blaue Flagge» ausgezeichnet.
Kulturschätze im Superlativ
Herausragend gibt sich Spanien auch in Sachen Kultur. Denn die reiche Geschichte hat dem Land einzigartige Denkmäler beschert – Felsmalereien aus der Steinzeit, römische und maurische Prachtbauten, jüdische Synagogen und ritterliche Burgen.
45 Unesco-Welterbestätten gibt es derzeit in Spanien, darunter Sehenswürdigkeiten wie die Alhambra in Granada und die Reales Alcázares, der Festungspalast von Sevilla, in Andalusien, die Altstädte von Ávila, Cáceres, Córdoba, Cuenca, Salamanca, Santiago de Compostela und Toledo sowie Schätze wie der Palmenhain von Elche, die Seidenbörse von Valencia, die christlich-maurische Mudéjar-Architektur in Aragonien und die Werke von Antoní Gaudí in Barcelona. Gut für Badegäste: Ibiza-Stadt mit dem historischen Kern Dalt Vila, Tarragona mit den römischen Ruinen und San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa, haben sich ebenfalls für die exklusive Unesco-Auszeichnung qualifiziert.
Aber auch Spaniens Natur hat sich diverse Auszeichnungen verdient. Unesco-Weltnaturerbe sind etwa die Nationalparks Garajonay mit seinen urzeitlichen Lorbeerwäldern auf La Gomera, Coto de Doñana, das wichtigste Feuchtgebiet des Landes an der Costa de la Luz und der Nationalpark um den Teide (3718 Meter) auf Teneriffa rund um den höchsten Berg Spaniens, der sogar die Dreitausender der Sierra Nevada übertrumpft.
Spanien ganz sportlich
Die natürlichen Schätze des Landes locken jedoch auch für Aktivferien. Das Spektrum ist riesig: Rafting in den wilden Flüssen der Pyrenäen, Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen an Tausenden von Küstenkilometern, dazu «Stand Up Paddling» und Kajakfahren, Schnorcheln, Tauchen und Segeln. Zu Land punktet Spanien mit seinem dichten Netz von Wanderwegen, mit anspruchsvollen Kletterwänden und Strecken für Rennvelofahrer und Mountainbiker sowie entspannten Routen für Geniesser, etwa auf den Vías Verdes entlang ehemaliger, heute stillgelegter Bahnstrecken.
Apropos Genuss: Mit seiner Sterneküche hat Spanien in den vergangenen Jahren ganz schön von sich Reden gemacht. Die Stadt mit der grössten Dichte an Michelin-Sternen ist San Sebastián, und das ganze Baskenland ist für seine leidenschaftlichen Köche berühmt. Viel los in der Gastroszene ist aber auch in Katalonien sowie in und um Madrid. Gaumenfreuden mit Liebe zum Detail und zu den regionalen Wurzeln gibt es zudem im ganzen Land. Weinrouten führen Geniesser zu den weltbekannten Bodegas Spaniens. Und die vielen stilvollen Unterkünfte – in historischen Klöstern, Schlössern und Burgen, in Fincas und ehrwürdigen Herrenhäusern – sind die Krönung.
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