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Schweiz Tourismus verlost 12'650 Skipässe

Auch diesen Winter werden über 12'000 Wochenskipässe für Kinder verlost. 20 Prozent der Gewinner der ersten Austragung 2018/19von  «Kids4Free» hätten sonst keine Skiferien in der Schweiz geplant.

Die erstmalige Verlosung von Gratis-Skipässen an über 12'000 Kinder im In- und Ausland im letzten Jahr war ein Erfolg. Daran knüpft nun Schweiz Tourismus (ST) an und bringt eine Neuauflage der Aktion. Im laufenden Monat Oktober können Erwachsene auf MySwitzerland.com für jeweils ein Kind unter 13 Jahren an der Verlosung teilnehmen. Zur Auswahl stehen 44 Bergbahnen aus der ganzen Schweiz. Vertreten sind Skigebiete aus dem Tessin, der rätoromanischen sowie der West- und Deutschschweiz.

Der Erfolg der erstmaligen Lancierung im vergangenen Winter überzeugte ST und die gesamte Branche, diese Aktion erneut durchzuführen. Denn die Resultate der Befragung der 44 Bergbahnen und 12 316 Wettbewerbsgewinner des vergangenen Winters sprechen für sich. «Die Anzahl an neuen Gästen dank «Kids4Free» war wirklich eindrücklich», sagt beispielsweise Berno Stoffel, CEO Touristische Unternehmung Grächen.

Dies sind weitere Erkenntnisse der letztjährigen Lancierung von «Kids4Free»:

  • Die durchschnittlichen Gruppengrösse betrug 3,4 Personen.
  • 3 von 4 neuen Gästen wollen schon diesen Winter zurückkehren.
  • Die Gewinner waren mit 8,8 von 10 Punkten sehr zufrieden und kamen vor allem aus der Schweiz (68 %), Deutschland (14 %) und Benelux (9 %)
  • 20 Prozent der Gewinner hätten ohne «Kids4Free» keine Winterferien in der Schweiz verbracht.

Familie und Freunde seien mit Abstand der bedeutendste Einstiegsgrund, um mit Schneesport zu beginnen, schreibt Schweiz Tourismus in einer Mitteilung. Dies belegt eine Winteranalyse von ST in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen von 2018. Basierend darauf und aufgrund des Vorjahreserfolgs fiel es allen Involvierten leicht, sich für eine erneute Durchführung auszusprechen. Im Sinne einer nachhaltigen Massnahme führt ST deshalb mit der gesamten Branche «Kids4Free» nun in eine zweite Runde. Weitere Infos.

(TN)