Cruise

Die Costa Victoria ist bereits in Asien stationiert. Bild: Costa Kreuzfahrten

Costa Group: Zwei neue Schiffe für China

Im Gerangel um chinesische Cruisegäste will Costa Asia seine Position stärken.

Im Jahr 2019 und 2020 sollen die beiden neuen Schiffe, die durch die italienische Fincantieri Werft gebaut werden, vom Stapel laufen. Die Schiffe mit jeweils Platz für 4200 Passagiere werden speziell für den chinesischen Markt entworfen.

Laut Michael Thamm, CEO der Costa Group, würden auch die beiden neuen Costa Aisa-Schiffe den innovativen italienischen Stil verkörpern.

Bereits 2006 hat die Costa Group mit der Bearbeitung des chinesischen Marktes begonnen. Zurzeit sind drei Schiffe rund ums Jahr in China beziehungsweise Asien stationiert: die Costa Atlantica, die Costa Victoria und die Costa Serena. Als viertes Schiff folgt im April 2016 die Costa Fortuna.

Die asiatischen Gäste schätzen vor allem das authentische italienische und europäische Erlebnis an Bord — mit qualitativ hochstehender Gastfreundschaft, Gastronomie und Unterhaltung.

«Die Vereinbarung mit Fincantieri ermöglicht es uns, den chinesischen Kreuzfahrtenmarkt, der Ende 2020 der zweitgrösste der Welt sein wird, signifikant auszubauen», erklärt Michael Thamm. Die Costa Group hat nun insgesamt acht neue Schiffe mit einer Kapazität von 45 000 Betten in Auftrag gegeben: vier für die deutsche Marke AIDA Cruises, zwei für die italienische Costa Crociere sowie zwei für Costa Asia. 

Über das Gerangel im chinesischen Cruisemarkt und die Absichten der internationalen Reedereien hat travelnews.ch bereits ausführlich berichtet. 

(TN)