Trips & Travellers
Grossandrang bei Let's go Tours am Käse-Caquelon
Schon oft kopiert, doch das Original bleibt unerreichbar: Der traditionelle Käse-Event von Let's go Tours hat auch in diesem Jahr viele Reiseprofis beglückt – und für die künftige Beratung über eine Reise in den Indischen Ozean inspiriert.
An den vier «Say Cheese»-Abenden in Basel, Bern, Luzern und Zürich waren 220 Reiseprofis mit dabei und tauchten rege ihre Fonduegabeln ins Caquelon. Die Hauptsponsoren kamen zunächst zu zwei zehnminütigen, animierenden Vorträgen. Marco Riester (Roomservice Deluxe für Nova Maldives) sowie Sandra Ober (Beachcomber Resorts & Hotels) nahmen die Gäste mit in die Malediven und nach Mauritius. Auch Riester und Ober waren von den vier Abenden und dem regen Interesse an ihren Häusern sehr angetan.
Gleich weitere 14 Co-Sponsoren konnte Let's go Tours für die erfolgreiche Eventreihe gewinnen. Den Auftakt macht traditionell Basel. Am zweiten Abend wechseln sich Bern und St. Gallen von Jahr zu Jahr ab, bevor es weiter nach Luzern geht. Zum Grand Finale trafen sich nun gestern gleich 85 Reiseprofis über Zürich auf dem Uetliberg – zunächst draussen beim Apéro, dann drinnen im Restaurant Kulm zum Käseevent inklusive den Vorträgen und viel gemütlichem Geplauder und Networking. Das sind einige Eindrück der vier Abende:
Organisatorin Kim Zürcher, Head of Marketing von Let's go Tours, war über die diesjährige Austragung sehr zufrieden – zusammen mit ihrem Team und den abwechselnden Moderatorinnen und Moderatoren. Auf dem Uetliberg begrüsste Manuela Modena die Gäste. Der grosse Abwesende am Uetliberg-Event war Let's go Tours-Chef Marcel Gehring. Er verzichtete eigens auf die SRV-Ägypten-Reise für den Cheese-Event, musste aber krankheitshalber passen, gute Besserung!
Auf die Erfolgsformel der «Say Cheese»-Reihe angesprochen, sagte Kim Zürcher: «Es sind unsere Gäste, die diesen Event zu dem machen, was er ist. Sie verstehen, worum es wirklich geht: ums Wiedersehen, Anstossen, Lachen und um jene persönlichen Gespräche, für die im hektischen Alltag manchmal viel zu wenig Zeit bleibt. Ohne grosses Tamtam und ohne steifes Programm. Dafür mit viel Herzlichkeit, guter Stimmung und ganz vielen bekannten Gesichtern aus der Reisebranche.»