Trips & Travellers
Gast flutet historischen Gasthof – Bison schleudert Tourist durch die Luft
Wahrsager zockt Touristen in Thailand ab
Bei einer Kontrolle eines Cafés im thailändischen Pattaya wurde die Touristenpolizei auf einen 36-jährigen Mann aufmerksam, der für Touristen Handlinien las, Gesichter deutete und Schicksale vorhersagte. Bei der Überprüfung seiner Dokumente stellten die Polizisten fest, dass der indische Mann über keine Arbeitserlaubnis verfügt. Der Wahrsager führte bei Touristen Reinigungsrituale durch, nachdem er behauptete, sie würden unter schlechtem Karma leiden. Er verlangte eine Lehrergebühr von 199 Baht (rund 4.80 Franken) – danach drängte er die Kunden zu weiteren Zahlungen von 1900 Baht (rund 46 Franken) für eine Beseitigung des schlechten Karmas. Der Mann wurde wegen Erwerbstätigkeit ohne Arbeitserlaubnis festgenommen und abgeführt. (Gelesen bei «Der Farang»)
Bison verletzt Touristen
Er wollte den Bison von seinem Enkel weglocken: Ein 65-jähriger Tourist wurde im Yellowstone-Nationalpark in den USA bei einem Bison-Angriff schwer verletzt, nachdem ein hupendes Auto das Tier aufgescheucht hatte und sich dieses dem Mann und seinem Enkel plötzlich näherte. Während sich die beiden hinter einem Baum zu verstecken versuchten, erwischte der Bison den Mann und schleuderte ihn meterhoch in die Luft. Nur mithilfe anderer Touristen, die Lärm erzeugten, liess das Tier vom Mann ab und rannte davon. Der Mann sagte gegenüber CNN, dass er seinen Oberschenkelknochen an vier Stellen gebrochen und mehrere Prellungen erlitten habe, aber es nicht so schlimm sei, wie es hätte sein können. Glück im Unglück. (Gelesen auf «Watson»)
Tourist flutet Gasthof in Luzern
Weil es einem Gast im historischen Landgasthof Rössli im luzernischen Adligenswil zu heiss war, liess er kaltes Wasser aus Dusche und Wasserhahn laufen. Danach ging er nach draussen, um Telefonate zu machen. Da die Schiebetüre der Dusche offenstand, überschwemmte das Wasser während rund eineinhalb Stunden nicht nur das Bad, sondern das gesamte Hotelzimmer. Als der Wirt sah, dass das Wasser aus einer Lampenfassung an der Decke tropfte, war es bereits zu spät: Das Wasser drang durch mehrere Stockwerke – Wände, Tapeten und Sockelleisten wurden beschädigt. Nach seiner Schätzung waren rund 500 Liter Wasser ausgelaufen. (Gelesen auf «Zentralplus»)
Mallorca-Touristen verwüsten Hotelzimmer
Dass die Partytouristen auf Mallorca öfters mal über die Stränge schlagen, ist bekannt. Doch in diesem Ausmass? Passiert ist es in der Briten-Hochburg Magaluf. Die Gäste einer Ferienanlage haben ihre jeweiligen Zimmer komplett zerstört zurückgelassen. Und so hat ein Hotel im Badeort einfach mal Aufnahmen von Chaos und Zerstörung gemacht, die eine Gruppe im Zimmer hinterlassen hat, und das Ganze in Social Media gepostet. «Bitte denkt an das Reinigungspersonal und zeigt Respekt. Ihr könnt auch Spass haben, ohne Zimmer so zu verwüsten», lautet der fast schon milde Appell angesichts der Zimmerzerstörung. (Gelesen auf «Nau.ch»)
Familie findet Foto von sich in fremdem Airbnb
Eine Familie bezieht in San Diego ihr Airbnb und macht eine unglaubliche Entdeckung: Auf dem Strandbild, welches im Gang hängt, sind der Vater und seine Kinder rund zehn Jahre zuvor beim Baden abgebildet. Der Familienvater erkennt sich sofort, während seine Töchter noch an einen Scherz glauben. Doch auch sie sind auf dem Bild zu erkennen: «Wir haben genau diese Badekleider. Wir sind es wirklich auf diesem Foto», sagt die Tochter in einem Video auf Tiktok mit über 900'000 Views. Die Familie hat keine Ahnung, woher das Bild stammt, und ist zuvor auch noch nie in dieser Unterkunft gewesen. (Gelesen bei «20 Minuten»)