On The Move
Neue Routen für Entdecker
Mit mehr Schiffen, mehr Zielen und noch mehr exklusiven Erlebnissen geht Emerald Cruises in die Saison 2027/28. Die Luxus-Yachtmarke bringt ihr bislang umfangreichstes Programm auf Kurs: 170 Abfahrten auf vier Yachten, 25 neue Routen und Stopps in über 200 Häfen in 70 Ländern. Highlights sind unter anderem die Jungfernfahrt der neuen Emerald Raiya im Mittelmeer sowie die Rückkehr nach Zentralamerika. Die Routen sind ab sofort buchbar.
Vertiefte Erlebnisse, verborgene Juwelen
Emerald Cruises setze mit dem neuen Programm auf intensivere Reise-Erlebnisse, heisst es in einer Mitteilung: längere Aufenthalte an Land, spätere Abfahrtszeiten, zusätzliche Übernachtungen und neue Zielhäfen sollen für mehr Tiefgang sorgen.
19 der angelaufenen Häfen sind neu im Portfolio – darunter Samos, Gythio oder Katakolo in Griechenland, Arbatax und Pantelleria in Italien, Kepez in der Türkei sowie Bocas del Toro in Panama.
Die Emerald Azzurra kreuzt durch die Adria und das östliche Mittelmeer. Zu den besonderen Erlebnissen zählt die Fahrt durch den nur wenigen Schiffen zugänglichen Kanal von Korinth in Griechenland. Im Winter wechselt die Yacht nach Zentralamerika mit Stopps in Costa Rica, Panama und auf Barbados.
Die Emerald Sakara ist im westlichen Mittelmeer unterwegs, von Bonifacio über Porto Cervo bis Saint-Tropez. Kleinere Häfen wie Pantelleria oder Ischia versprechen authentische Erlebnisse. Im Winter bietet die Yacht Island-Hopping in der Karibik, etwa zwischen Sint Maarten, Barbados und den Britischen Jungferninseln.
Die Emerald Kaia startet in Athen in die Sommersaison und nimmt Kurs auf Venedig, Dubrovnik und Rom. In der kalten Jahreszeit geht es in die Karibik, mit neu konzipierten One-Way-Routen ab San Juan, Antigua und sogar einem Zwischenstopp in Miami.
Die Emerald Raiya, das neueste Schiff der Flotte, feiert im April 2027 ihre Jungfernfahrt von Malta nach Athen. Danach geht es zu verborgenen Schätzen im Mittelmeer und im Winter an die Küste Ostafrikas. Auf dem Programm stehen unter anderem die Seychellen, Mombasa oder der Al-Disah-Canyon in Saudi-Arabien.