Trips & Travellers
Suff-Eklat bei Easyjet – Familie vergisst Sohn an Tankstelle
Easyjet-Pilot nach Nacktauftritt suspendiert
Ein Pilot von Easyjet ist vom Dienst suspendiert worden, nachdem er in einem Luxusresort auf den Kapverden betrunken und nackt durch öffentliche Bereiche geirrt sein soll. Laut britischen Medien ereignete sich der Vorfall im Fünf-Sterne-Hotel Melia Dunas Beach Resort and Spa, nachdem der Pilot zuvor ausgiebig an der Bar getrunken hatte. Gäste berichteten, er habe gegen 2.30 Uhr zunächst die Rezeption, dann Gym und Spa nackt betreten – und stark nach Alkohol gerochen. Der Flugkapitän war für einen Rückflug nach London Gatwick am Folgetag vorgesehen, wurde jedoch nach Beschwerden sofort aus dem Dienst genommen und durch einen Ersatzpiloten ersetzt. Easyjet betonte, man habe umgehend reagiert, und der Sicherheitsstandard für Passagiere und Crew habe oberste Priorität. Gegen den Piloten läuft nun eine interne Untersuchung. (Gelesen in «The Sun»)
Schweizer Touristen auf Sardinien angezeigt
Zwei Schweizer Touristen sind auf der italienischen Insel Sardinien verzeigt worden, weil sie einen Leuchtturm verschmierten. Sie gehören zu einer Gruppe, die beim Leuchtturm wild campierte. Deshalb mussten alle Mitglieder der Gruppe eine Busse bezahlen, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Der Meldung zufolge hatte die lokale Behörde einen Hinweis auf die Anwesenheit der Schweizer Gruppe beim Leuchtturm von Capo Ferrato erhalten. Dieser befindet sich an der Südostküste Sardiniens. Als die Forstbehörde vor Ort nachschaute, überraschten die Behörden die Schweizer Touristen beim Sprayen. (Gelesen bei «Nau.ch»)
Genervter Elefant greift Selfie-Tourist an
Im indischen Karnataka ging ein Elefant auf einen Touristen los. Obwohl es in dem Gebiet verboten ist, wollte der Mann ein Selfie mit dem Elefanten machen. Doch dieser wurde wütend und attackierte den Touristen. Ein Video zeigt, wie das Tier den Mann jagt. Dieser rannte davon, stolperte und fiel auf die Strasse. Im Clip ist zu sehen, wie der Elefant dann über den Mann trampelt. Das Tier trat ihm auf den Hintern und entfernte sich daraufhin von ihm. Der Tourist soll die Attacke jedoch ohne schwerere Verletzungen überstanden haben und nur mit leichten Blessuren davongekommen sein. Für seine Selfie-Aktion bekam er eine Geldstrafe von umgerechnet knapp 220 Franken aufgebrummt. (Gelesen bei «Focus»)
Gemeinde räumt zwei Tonnen Strandgut ab
Früh aufstehen, um Liegestühle oder Strandplätze zu reservieren – diese Unsitte sorgt nicht nur an Hotelpools, sondern auch an immer mehr Stränden in Griechenland für Ärger. Auf der Halbinsel Chalkidiki hat die Gemeinde Kassandra nun durchgegriffen: In einem Sondereinsatz rückten Gemeindemitarbeiter und Polizei frühmorgens an den Stränden von Polychrono und Kallithea an und räumten alles ab, was über Nacht als «Platzhalter» zurückgelassen wurde. Mehr als zwei Tonnen Handtücher, Liegen, Sonnenschirme, Kinderspielzeug und anderes Strandmobiliar landeten im Recycling. Eine Rückgabe an die Besitzer? Fehlanzeige. Laut der Gemeinde werden solche Aktionen künftig auch an weiteren Stränden durchgeführt. Ziel ist klar: Die Strände sollen wieder allen gehören – und nicht nur den Frühaufstehern mit Handtuch-Taktik. (Gelesen in der «Rheinischen Post»)
Kind geht bei Tankstopp vergessen
Kuriose Panne auf dem Weg in die Ferien: Eine Familie aus Baden-Württemberg hat auf der Fahrt nach Österreich an einer Tankstelle eine kurze Pause eingelegt – und dabei einen ihrer beiden Söhne einfach vergessen. Erst einige Kilometer später bemerkten die Eltern, dass der jüngere Sohn fehlte. Die Familie aus Offenburg hatte in Bayern an der Autobahn 8 bei Holzkirchen einen Tankstopp eingelegt, wie die Polizei mitteilte. Währenddessen sei der jüngere der beiden Söhne noch schnell auf die Toilette gegangen und die Eltern seien mit seinem schlafenden Bruder weiter in Richtung Österreich gefahren. Erst nach gut einer halben Stunde hätten Vater und Mutter gemerkt, dass nur noch einer der beiden Söhne bei ihnen im Wagen sass. Als sie die Polizei riefen, konnten die Beamten schnell Entwarnung geben. Denn der Zehnjährige hatte sich an der Tankstelle an die Mitarbeiter gewandt, die wiederum die Polizei verständigten. (Gelesen in der «Kronen Zeitung»)