Trips & Travellers

Besuchten diese Woche Malaga, von links: Katja Altmann-Renner (Hotelplan) Gregor Waser (Travelnews), Sonja Hüsler (Tele), Nicole Rosenberg (Travelhouse), Silvana Degonda (Schweizer Illustrierte), Nathalie Benn (Blick), Johannes Brinkmann (AWP), Nicole Pfammatter (Hotelplan), Petra Bies (Tourisme pour tous), Christoph Fontanive (Travel Inside), Rahel Guggisberg (Berner Zeitung), Daniela Dambach (Tourismus Lifestyle Verlag), Muriel Wolf Landau (Hotelplan) und Matthias Werner (Visita Costa del Sol).

Ein überraschender Andalusien-Trip

Die jährliche Hotelplan-Medienreise führte nach Malaga, Torremolinos und auf den gefährlichsten Wanderweg der Welt.

Diese Hotelplan-Formel hat es in sich. Seit rund 20 Jahren bittet die Hotelplan-Suisse-Crew ein Dutzend Schweizer Journalisten zunächst an eine Medienkonferenz für ein Update des aktuellen Reisejahres (Travelnews berichtete). Im Anschluss daran geht's auf einen Kurztrip, um eine neue Destination kennenzulernen und um die gemeinsame Reise zu nutzen, vertiefte Gespräche zu führen. Das Reiseziel wird jeweils im Anschluss an die Medienkonferenz enthüllt.

Wurden in all den Jahren Destinationen wie Belfast, Krakau, Tromsø, Dublin, Mykonos, Catania oder Porto bereist, fiel die Wahl in diesem Jahr auf Malaga, der touristische Ausgangspunkt für Andalusien und selber ein beliebtes City- und Beachziel.

Zunächst gings kurz ins Hotel Soho Boutique Equitativa an zentraler Lage gleich bei der Flaniermeile Marques de Larios und einen Steinwurf entfernt von der Altstadt, dann auf eine interessante Stadtbesichtigung, zum Rooftop-Apéro und zum feinen Dinner mit spanischen Spezialitäten.

Tags darauf wartete der gefährlichste Wanderweg der Welt auf die Schweizer Journalistengruppe. Zumindest nannte sich die Schluchtenwanderung Caminito del Rey bis vor 20 Jahren so, als die Holzkonstruktion entlang der Felswände langsam auseinanderbrach. Seit 2015 ist der Camino komplett modernisiert, aber weiterhin eine Mutprobe auch für Schweizer Wanderer.

Die sieben Kilometer sind in gut drei Stunden zu schaffen. Teilweise führt der Weg 100 Meter über den Abrund, der Blick in die Schlucht und auf die Natur ist spektakulär. 1100 Leute können am Tag den Weg begehen, im Vorfeld muss aber zwingendermassen ein Zeitfenster gebucht werden.  Den Schweizer Journalisten und der Hotelplan-Crew gefiel die Begehung überaus.

Weiter ging's nach Torremolinos ins Beach Restaurant und zu einem spontanen Sprung ins Meer. Doch der Highlights nicht genug: auf dem Rückflug war die Swiss im Zeitvorsprung und der Pilot flog ganz nahe erst am Mont Blanc, einige Minuten später am Matterhorn sowie an Eiger, Mönch und Jungfrau vorbei.

(GWA)