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Sie führten durch den Abend (v.l.): v.l.n.r. Nicole Simmen (Moderation), Angela Berney, Meike Winnemuth, Annette Kreczy (Vetriebsleiterin Kuoni) und Ana Haldimann. Für die BILDGALERIE aufs grosse Bild klicken. Alle Bilder: HO

Oh yes it's Ladies' night!

Mit der bereits dritten «Ladies Travel Night» hat sich Kuoni im Rahmen eines unterhaltsamen Abends bei treuen Kundinnen erkenntlich gezeigt.

184 Kundinnen und Begleiterinnen sind letzte Woche der Einladung von Kuoni ins Lake Side in Zürich gefolgt, um im Rahmen der 3. Ladies Travel Night einem unterhaltsamen Abend beizuwohnen. Nach dem Motto «von Frauen, für Frauen» lag auch die Organisation, Moderation und Präsentation des Abends komplett in Frauen-Hand. Schliesslich zeigen mehrere Studien und Umfragen: Es sind die Damen, die bei der Kaufentscheidung eines Haushalts das Sagen haben – auch im Reisebüro. 

Moderiert wurde der Abend von Nicole Simmen. Dass sie sich gewohnt ist, schöne Stunden zu bescheren, überrascht kaum: Schliesslich ist Simmen als Produzentin der SRF-Sendung «Happy Day» auch hauptberuflich dafür verantwortlich. Entsprechend gut gelaunt war das Publikum, als das offizielle Programm mit der Präsentation von Angela Berney erst richtig losging.

Angela Berney verliess wie alle Referentinnen ihre Komfortzone, um eine neue Herausforderung zu wagen. Als sie sich in der Wildnis von Botswana in Nashörner verliebte, beschloss die Kunsthändlerin und Kommunikatorin, mit allen Mitteln für den Erhalt dieser Tiere zu kämpfen. Seither engagiert sie sich voller Herzblut mit ihrem Verein «Friends of Rhino Conservation Botswana, Switzerland» für den Schutz von Nashörnern im südlichen Afrika.

Was man in den Botswana-Ferien nicht trägt

Ein sprichwörtlicher Stilwechsel folgte mit dem Beitrag von Stylistin Ana Haldimann – sie weiss genau, mit welchen Outfits Frau in den Ferien eine gute Figur macht. Dass der Farbcode das A und O ist, dürfte dem Publikum schon bekannt gewesen sein. Wie man sich aber in New York (Sneakers, keine High-Heels!) oder Botswana (keine Tigermuster!) kleidet, sorgte hie und da für einen Aha-Effekt.

Den hatte auch Journalistin Meike Winnemuth, als sie vor der Herausforderung stand, bei «Wer wird Millionär» gewonnene 500‘000 Euro sinnvoll zu investieren: Eine Weltreise sollte es sein, zwölf Städte in zwölf Monaten standen im Reiseprogramm. Dass der Umgang mit der ungewohnten Freizeit gar nicht so einfach ist und wie ihr Buch «Das grosse Los» zum Bestseller wurde, erfuhren die Teilnehmenden in ihrer Präsentation.

Ein leckeres Stehdinner folgte, und schliesslich rundeten Gespräche über das Gehörte den Abend ab – sowie hie und da die Wahl der kommenden Feriendestination…

(TN)