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Diese Reiseprofis stellten ihre Kochkünste unter Beweis. h.v.l. Doris Laich, Cornelia Lötscher, Pia Diggelmann, Esther Bitschnau, Corinna Candrian, (will nicht erwähnt werden), Pia Hängärtner Dörig, Jürg Studer, Antonella Di Leo, Anthony Bayar, Andrea Hauser, Margit Schwarz, Valentin Fürpass und Alexandra Rossi. v.v.l. Remo Notter, Armando Sasselli, Jörg Bernhard, Silvia Monnel, Heinz Barmettler und Veronica Rodriguez. Alle Bilder: TN

«Pure Grenada» im Kreis 8

Am kreolischen Kochevent von Grenada, Expedia TAAP und Condor im Klein16 tauchen die Reiseprofis nicht nur kulinarisch in die Karibik ab. Die vielen Anekdoten über die verschlafene Insel machen sofort Lust, dem Alltag zu entfliehen.

Es duftet schon herrlich in der Eventlocation Klein 16, als die Teilnehmer des kreolischen Kochevents nach und nach eintrudeln. Margit Schwarz (Direktorin Deutschland, Österreich und Schweiz vom Fremdenverkehrsamt Grenada) und Veronica Rodriguez (Marketing Representative von Expedia TAAP) nehmen die 18 Reiseprofis herzlich in Empfang und lassen sie für einen Abend in die paradiesische Insel Grenada abtauchen.

«Die Insel ist ein echter Geheimtipp in der Karibik», schwärmt Margit Schwarz. Jährlich bereisen sie gerade einmal etwa 100'000 Menschen, etwa 1380 davon sind Schweizerinnen und Schweizer. Das sind rund sechs Prozent mehr als noch im Winter 2018/2019. «Mit dieser Entwicklung sind wir sehr zufrieden», sagt Schwarz. Von riesigen Touristenmassen ist keine Spur und genau deshalb gehe es auf dem Eiland auch so gemächlich zu.

Grenada ist klar eine Winter-Destination und eignet sich perfekt für die Flucht in die Wärme. In diesen Monaten gibt es mit der Condor direkte Flugverbindungen ab Frankfurt. Auch dem Rückflug wird ein Stopp auf den Barbados eingelegt, bevor der Flieger zurück nach Deutschland kommt. Im Sommer ist es nicht ganz einfach, auf die Insel zu reisen und es empfiehlt sich, die Destination bei einem Karibik-Insel-Hopping mit Tobago, Barbados und Martinique zu integrieren.

«Auf Grenada kann man problemlos zwei Wochen bleiben und es wird trotzdem nicht langweilig», erklärt Schwarz. Die Insel ist gerade einmal 344 Quadratkilometer gross und somit in einem Tag locker umrundet. Obwohl das Land überschaubar ist, gibt es unglaublich viel zu entdecken: die Herzlichkeit der Bewohner, der grosse Samstags-Markt in der Hauptstadt St. George’s, wo sich der Fischer und Hoteldirektor treffen, oder das versunkene Costa-Schiff «Bianca C», das ein besonderes Taucherlebnis verspricht.

Natur und Action pur

Vierzig Bilderbuchstrände sind rund um die Insel verteilt und meistens Menschenleer und von türkisblauem Wasser umgeben. Kein Wunder, dass sich die Umgebung als Segel-Hotspot einen Namen gemacht hat. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und weist eine ausgeprägte Flora und Fauna auf. Die Einheimischen nutzen das für den Anbau verschiedenster Gewürze – nirgendwo sonst auf der Welt wachsen so viele Gewürze und Früchte pro Quadratmeter wie hier.

Eine Wanderung durch die grünen Wälder ist ein Must – wer es gerne mit Action verbinden möchte kann mit der Zipline durch den Dschungel düsen oder eine rasante Fahrt mit einem Jeep unternehmen. Mit den Insulanern in Kontakt kommen ist auf Grenada nicht schwer: Jeden Samstagnachmittag findet eine abenteuerliche Schnitzeljagd statt, wo sich Jung und Alt treffen und Alle herzlich willkommen sind um mitzumachen. Sie führen durch Gärten, an die Küste, durch Naturpfade, an Orte, an die man sonst nicht kommen würde.

(NWI)