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Natürlich wurde auch die Hauptstadt Muskat besucht. Bild: Adrian Radion

Travelhouse lud in den facettenreichen Oman

Vom 24. September bis 3. Oktober 2019 war eine dreizehnköpfige Studienreise-Gruppe von Travelhouse unterwegs im abwechslungsreichen Sultanat. Cornelia Schürch, Product Manager Arabia bei Travelhouse, schildert hier ihre Eindrücke.

Die Studienreise startete in der Hauptstadt Maskat. Nebst Hotels besichtigten die Teilnehmenden die Sultan-Qaboos-Moschee – ein Highlight in Maskat – sowie das «Bait al Zubeir»-Museum und legten einen Fotostopp beim Opernhaus ein. Die anschliessende Rundreise führte die Gruppe in die Wüste und weiter ins Jebel-Akhdar-Gebirge. Dort herrscht ein mittelmeerähnliches Klima, was dem Gebirge eine üppig grüne Landschaft und damit den Namen «Grüner Berg» gegeben hat.

Das nächste Reiseziel war Salalah, das nach einem kurzen Inlandflug schnell erreicht wurde. Kurz nach der Khareef-Saison, welche die Region erblühen lässt, erkundete die Gruppe die faszinierende Region. Durch den häufigen Nieselregen in dieser Zeit entfaltet sich die Natur und zaubert eine grüne Haube auf die Landschaft. Das beeindruckte auch die Teilnehmenden: «Salalah hat uns alle sehr überrascht. Wenn man zuvor in Maskat war, konnte man fast nicht glauben, dass man sich noch im selben Land befindet. Kilometerlange Sandstrände, grüne Berge, angenehme Temperaturen und unzählige Palmen – die Karibik des Mittleren Osten», schwärmt Thaynná Gross, Specialist Arabia & Indian Ocean Travelhouse, welche die Gruppe durchs Land führte.

Vorne v.l.: Jasmin Nutt (Shangri-La Hotels), Danish Mazhar (Oman Air), Marlene Medina (HP Laupen), Denise Schwotzer (Colibri Reisen), Stefanie Elsener (HP Frauenfeld), Nicola Deambrosi (HP Lugano). Hinten v.l.: Brigitte Klose (Flugladen), Mustafa (Guide), Michaela Ofner (HP Abtwil), Margarethe Weber (HP St. Margrethen), Nadine Mathis (Verkaufsleiterin HP Zentralschweiz/Tessin), Angela Braun (Globetrotter), Cornelia Schürch (Travelhouse), Fabian Bättig (Euroshuttle), Thaynnà Gross (Travelhouse). Bild: zVg

Good to know

  • Das Oman-Visum kann bereits im Voraus online eingeholt werden.
  • Die Khareef-Saison in Salalah dauert von ca. Mitte Juni bis ca. Mitte September. Die beste Reisezeit für die Region Dhofar ist von Oktober bis April.
  • Wer den Geruch von Weihrauch nicht verträgt, sollte sich bewusst sein, dass in vielen Hotellobbys im Oman ein Weihrauchofen steht.
  • Mit dem Mietwagen kann der Oman bestens alleine erkundet werden. Will man zusätzlich über Land und Kultur aufgeklärt werden, kann man auch mit einem Guide reisen.
  • Wer an einem Freitagmorgen in Nizwa ist, darf den Viehmarkt nicht verpassen. Früh aufstehen lohnt sich, damit man spätestens gegen 7.30 Uhr vor Ort ist.
  • Ein Opernbesuch im topmodernen Opernhaus in Maskat zahlt sich aus. Der Winter-Spielplan wird jeweils im Mai bekanntgegeben.
  • Eine Nacht unter den Sternen in der Wüste des Omans darf man sich nicht entgehen lassen, ebenso wenig die kilometerlangen Sandstrände in Salalah.
  • Wer Tiere mag, sollte im «Ras Al Jinz Nature Reserve» die Schildkröten beobachten.

(TN)