Trips & People

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Dank ihrem vielseitigen Job ist Anita Buri viel auf Reisen. Hier geniesst sie die Sonnenstrahlen auf der Ponte Vecchio im italienischen Florenz. Bild: Anita Buri

Steckbrief «Einmal musste mich die Polizei abschleppen»

Anita Buri, Unternehmerin, Model, Moderatorin, Mutter und aktuelle Markenbotschafterin für Lidl Schweiz, erzählt von ihren grössten Reisepannen und warum sie immer viel zu früh am Flughafen ist.

Dahin geht meine nächste Reise:

Meine nächste Reise führt mich ins Tessin, wo ich Wanderferien mache. Ich liebe die Natur und geniesse die Herbstzeit mit den farbigen Wäldern hierzulande so richtig.

Mit dieser Airline fliege ich am liebsten:

Ich war schon mit diversen Airlines rund um den Globus unterwegs. Jedoch bevorzuge ich die beiden Schweizer Fluggesellschaften Swiss und Edelweiss wenn immer möglich. Die beiden Airlines wecken Heimatgefühle in mir, egal wo auf der Welt ich mich gerade befinde.

Diese Ferien sind unvergesslich:

Auf meinen Reisen durfte ich schon viel Besonderes erleben. Mein absoluter Favorit war der USA-Trip mit einem Wohnmobil zusammen mit meiner Familie. Wir haben die fünf Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, New Mexico, Utah und Nevada erkundet. Ein Erlebnis, das ich nie vergesse!

Dieses Gadget habe ich immer dabei:

Mein Handy, um super Fotos zu schiessen. Erinnerungen sind mir sehr wichtig. Auch mein Notfallset mit den Allergietropfen ist immer mit dabei, denn ich habe Erfahrung mit diversen komischen Reaktionen, wenn ich unterwegs bin.

Das ist mein besonderes Reise-Ritual:

Viel Zeit für die Anreise einplanen ist mir wichtig. Ich treffe immer genug früh am Bahnhof oder Flughafen ein, damit ich vor der Reise in Ruhe vor Ort brunchen oder dinieren und dabei die Ferien-Vorfreude bewusst geniessen kann.

Ich buche jeweils über:

Der direkte Kontakt mit Menschen ist mir wichtig und deshalb buche ich gerne via Reisebüro. Ich habe schon viel verschiedene ausprobiert. Wenn während der Reise etwas nicht nach Plan läuft, habe ich eine direkte Ansprechperson die mir weiterhilft. Das schätze ich sehr. Teilweise buche ich aber auch online.

Das war meine grösste Reise-Panne:

Es kam schon vor, dass mein Koffer nicht am Ferienort ankam und alle meine geliebten Sachen weg waren. Das fand ich weniger amüsant und die neuen Dinge einzukaufen ist mit einem riesigen Aufwand verbunden. Es gibt aber schlimmeres – die Reise war trotzdem sehr schön.

Und einmal musste mich die Polizei abschleppen. In Italien mietete ich ein kleines Motorboot, mit dem es mich auf das offene Meer hinaus trieb, als der Motor plötzlich kaputt ging – diese Erinnerung bleibt mir für immer!

(NWI)