Tourismuswelt

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Lass die Ferienplanung beginnen, um von den meisten Brückentagen zu profitieren. Bild: Jazmin Quaynor

Gewusst wie: So holen Sie 2022 am meisten Ferien raus

Mit minimalem Einsatz an Ferientagen die maximale Anzahl Freitage herausholen - auch im kommenden Jahr nicht so einfach, weil viele Feiertage ohnehin aufs Wochenende fallen. Aber dennoch gibt es den ein oder anderen Trick fürs 2022, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Jedes Jahr die gleiche Frage: Wann ist der beste Zeitpunkt, um meine Ferien einzuziehen? Eine Entscheidungshilfe hierbei leisten oftmals die Feiertage. Je nachdem wie diese fallen, kann man mit Brückentage so einige Freitage rausholen, ohne grosse Einbussen auf dem Feriensaldo zu verzeichnen.

Die Hoffnung ist gross, dass 2022 endlich wieder Normalität einkehrt. Und auch wenn im nächsten Jahr einige Feiertage auf das Wochenende fallen, gibt es ein paar Tricks, wie Sie dank Brückentage die Ferien verlängern können. Travelnews hat sich in dieser Zusammenstellung auf die wichtigsten Feiertage beschränkt. Kantonal gibt es grosse Unterschiede bei den Feiertagen.

Karfreitag und Ostern

Frei nehmen:

11. - 15. April

und/oder

19. - 22. April

Halleluja! Zum Glück wird der Karfreitag immer ein Freitag sein genauso wie der Ostermontag immer ein Montag bleiben wird. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, entweder in der Vorwoche von Ostern vier Ferientage zu opfern und dafür neun freie Tage rauszuholen. Oder aber Sie gehen aufs Ganze und nehmen sowohl in der Woche vor als auch nach Ostern je vier Tage frei (total acht Tage) und kassieren dafür 16 freie Tage am Stück.

Auffahrt und Pfingsten

Frei nehmen:

23.-25. + 27. Mai

und/oder

7.-10. Juni

Über Auffahrt und Pfingsten hat man besonders viel Spielraum, die Ferien zu planen. Hier wäre auch eine günstige Zeit, um einen längeren Aufenthalt im Ausland in Betracht zu ziehen. Hier drei mögliche Beispiele, wie dies aussehen könnte:

Werden in der Woche von Auffahrt (26. Mai) vier Ferientage eingesetzt, erhält man dafür mehr als das Doppelte, also insgesamt neun Tage frei.

Dasselbe gilt, wenn man in der Woche vom Pfingstmontag (6. Juni) vier Tage frei nimmt.

Nimmt man sich zusätzlich noch die Woche dazwischen frei und opfert dafür fünf kostbare Ferientage, hat man also insgesamt 12 Freitage hergegeben, erhält aber im Gegenzug 21 arbeitsfreie Tage. Gar nicht mal so übel, oder?

Weihnachten und Neujahr

Die Aussichten in Bezug auf geschenkte Feiertage werden gegen Ende Jahr so richtig düster.  Sowohl Weihnachten als auch Silvester fallen auf das Wochenende. Der erste Neujahrstag fällt auf einen Sonntag.

Tag der Arbeit und Nationalfeiertag

Ein bisschen traurig stimmt auch, dass der Tag der Arbeit (1. Mai) auf einen Sonntag fällt, wo ohnehin die Mehrheit der Angestellten nicht arbeitet. Immerhin fällt der Nationalfeiertag (1. August) im nächsten Jahr auf einen Montag. Somit können Sie in der ersten Augustwoche vier Freitage (2.-5. August) nehmen und haben im Gegenzug neun freie Tage.

(NWI)