Tourismuswelt

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Sunday Press Auch bei der Swiss ist «fünf vor zwölf»

Bis Ende Jahr könnte der Swiss das Geld ausgehen. - Der Kanton Wallis begrüsste dieses Wochenende die ersten Schneesportler unter Anwendung des Corona-Schutzkonzeptes. - Drastische Abnahme der Geschäftsreisen durch Corona ist ein Trend, der sich wohl fortsetzen wird.

Gross war die Hoffnung, dass sich der Reiseverkehr nach dem Lockdown im Juni schnell wieder erholen wird und die Nachfrage nach Flugreisen wieder anzieht. Doch nun folgt die Ernüchterung. Die Corona-Fallzahlen steigen hierzulande, weshalb Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga kürzlich warnte «es ist fünf vor zwölf». Für die Reisebranche sieht es nicht nach Erholung aus: Aufgrund der BAG-Quarantäneliste, auf welcher zahlreiche Länder und Regionen in unseren Nachbarstaaten vertreten sind, wird Reisen fast unmöglich. Passagiere fehlen, die Flugzeuge sind am Boden. Diese Umstände setzten der Fluggesellschaft Swiss zu, sodass sie befürchtet, das Geld könnte bis Ende Jahr ausgehen. Das berichtet die «Sonntagszeitung».

Laut der IATA gehen der weltweiten Luftfahrt in der zweiten Jahreshälfte bis zu 77 Milliarden US-Dollar (70 Milliarden Schweizer Franken) durch die Lappen. Die Swiss verbrennt nach eigenen Angaben 1,5 Millionen Franken am Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das mehr als 500 Millionen Franken. Bei der Muttergesellschaft Lufthansa-Gruppe sind es monatlich eine halbe Milliarde Euro (535 Millionen Franken). Der Hilfskredit von 1,5 Milliarden Franken vom Staat für die Swiss und Edelweiss und die 9 Milliarden Euro an die Lufthansa werden knapp. Denn eigentlich wurde vermutet, dass der Flugbetrieb im Sommer langsam wieder hochgefahren werden kann. Für den Herbst war die Aufnahme von Langstreckenzielen geplant. Doch es kam anders: Seit Ende Juli gehen die Flugbewegungen der Swiss wieder zurück und Langstreckenpassagiere müssen ab dem Winter einen Umweg über Frankfurt oder München fliegen. Es wurden also falsche Annahmen für die Berechnung des Bedarfs an staatlicher Hilfe getroffen.

Nach aussen zeigt sich die Swiss gelassen: Der zu 85 Prozent vom Bund abgesicherte 1,5-Milliarden-Kredit eines Bankenkonsortiums für Swiss und Edelweiss sei für die «kommenden Krisenjahre ausreichend», betont Sprecherin Karin Müller. Die erste Tranche sei «in diesem Monat gezogen worden». Wie hoch diese ausfiel, ist nicht bekannt. Doch hinter den Kulissen heisst es aus Kreisen des Swiss-Managements, dass es mit dem Geld «knapp werden könnte», falls sich die Lage mit Quarantäne und Reiseeinschränkungen nicht in absehbarer Zeit bessert. Zudem ist klar: Die Swiss wird deutlich mehr als 1,5 Millionen Franken pro Tag verbrennen, wenn die Kurzarbeit ausläuft. Zurzeit ist die gesamte Belegschaft in Kurzarbeit. Bislang habe die Swiss aber noch kein neues Gesuch für Staatshilfe eingereicht. Das grösste Problem sei die Quarantäneregel. Erst wenn diese zugunsten von Schnelltests abgeschafft werde, könne sich die Swiss wieder stabilisieren. In Berlin habe das Lufthansa-Management bereits in einem Hintergrundgespräch auf die Situation aufmerksam gemacht. Neue Geldforderungen seien anzunehmen. Ein deutscher Beamter im Wirtschaftsministerium sagt: «Irgendwann geht der Lufthansa die Luft aus, bis Jahresende ist die Liquidität eventuell aufgebraucht.»

Die Swiss läuft - wie die gesamte Reisebranche - aktuell auf Sparflamme. Entlassungen will die Airline vermeiden, aber sie will gleichzeitig 15 Prozent der Personalkosten einsparen. Sie droht mit einem Stellenabbau, wenn die Angestellten nicht zu Lohnverzicht, Frühpensionierungen und Teilzeitpensen bereit sind. Damit sind die Stellen von 1425 der 9500 Mitarbeiter gefährdet. Mit der Gewerkschaft des Kabinenpersonals Kapers, laufen bereits seit letztem Monat Verhandlungen über einen Sozialplan. Mit dem Pilotenverband Aeropers beginnen die Verhandlungen übernächste Woche.

Der Berg ruft - trotz Corona

Als erster Kanton hat das Wallis die Schutzmassnahmen im Kampf gegen das Coronavirus für die Skigebiete festgelegt. Dieses Wochenende strömten bereits erste Gäste auf die Berge um die Saison einzuläuten. In Les Diablerets sind die Dôme-Piste und der Snowpark in Betrieb, in Zermatt findet ein grosser Skitesttag statt, und das Skigebiet Saas-Fee, wo bisher nur der Gletscher befahrbar war, öffnet erstmals bis auf 2550 Meter über Meer herunter, wie die «Sonntagszeitung» schreibt. Alleine in Les Diablerets lockte es rund 900 Gäste in die Höhe, 500 von ihnen sausten mit ihren Skiern unterwegs. Bernhard Tschannen, Chef der Organisation Glacier 3000 in Les Diablerets ist erfreut: «Das schöne Wetter hat auch viele Winterwanderer hochgelockt.» In Saas-Fee zog es am Samstag wiederum rund 1500 Schneesportler auf die Berge. «In den letzten Wochen fiel enorm viel Schnee, darum konnten die Saastal Bergbahnen bereits bis zur Mittelstation Morenia aufmachen», sagt Yolanda Josephine Bond von Saas-Fee Tourismus.

Die Corona-Regeln für den Winter wurden Last-Minute vom Kanton ausgearbeitet. Dazu gehört etwa, dass Betreiber von öffentlichen Einrichtungen «auf Terrassen und in Zelten oder Imbissständen» Elektroheizungen aufstellen dürfen, damit mehr Platz entsteht und Social Distancing eingehalten werden kann. Auch auf Aprés Ski muss in den Walliser Bergen bis um 1 Uhr Morgens nicht verzichtet werden- an Silvester ist die Party nach dem Skifahren gar bis 3 Uhr in der Früh gestattet. Es gilt Maskenpflicht. Der Nasen-Mund-Schutz darf nur ausgezogen werden, wenn sich Gäste am Tisch oder an der Bar befinden und Getränke konsumieren. Der Kanton verlangt ausserdem, dass mit Schutzkonzepten für Bergbahnen die Ankunft und Abfahrt der Benutzer in Warteschlangen organisiert werden, um Ansammlungen zu vermeiden.

Die Maskenpflicht gilt auch in Warteschlangen, an den Kassen aber auch bei den Bushaltestellen. Halsschläuche sind ebenfalls akzeptiert, sofern diese den Vorgaben aus Bern entsprechen. Die Gemeinden kontrollieren die Einhaltung. Damian Constantin, Direktor von Wallis Promotion zeigt sich zufrieden: «Die strengen Massnahmen sind nötig, denn es geht angesichts der steigenden Fallzahlen nun darum, den Winter überhaupt möglich zu machen.» Doch nicht alle Ferienorte befürworten die Massnahmen. Laut der Zeitung wünschten sich einige strengere Massnahmen. Die Sperrstunde sei zu kulant. Constantin kontert die Kritik: «Das ist keine Frage der Uhrzeit, sondern der Art und Weise, wie die Massnahmen umgesetzt - und vor allem eingehalten - werden.» Das Wallis ist der erste Kanton, der für die Winterferien Klarheit schafft. Seit Wochen wartet die Branche auf Ansagen zu den Schutzmassnahmen.

Drastische Abnahme der Geschäftsreisen

Seit Ende Februar arbeiten die 2000 Angestellten der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsfirma De loitte von Zuhause aus. Geschäftsreisen sind seither passé. Geschäftsreisen seien erst ab Juni 2021 wieder ein Thema, wie die «Sonntagszeitung» schreibt. Aber auch dann wird wohl vermehrt auf geschäftliches Reisen verzichtet. Reto Savoia, Schweiz-Chef der Firma schätzt, dass künftig bis zu 50 Prozent weniger Geschäftsreisen stattfinden dürften. «Wir werden vor allem bei den internen Meetings stark herunterfahren.» Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 330'000 Mitarbeitende. Da ein Workshop in London, dort eine Projektteam-Sitzung in Singapur - was früher gang und gäbe war, soll nach der Pandemie nicht einfach fortgesetzt werden.

«Statt zwölfmal pro Jahr kann man sich auch nur viermal treffen und den Rest per Video-Call erledigen», sagt Savoia. Die Technologie macht dies möglich, wie die vergangenen Monate zeigten. Auch andere Unternehmen wie die UBS oder das Beratungsunternehmen McKinsey geben an, dass in Zukunft weniger Geschäftsreisen vorgesehen sind. Dieser Trend bemerkt auch Andreas Stehrenberger, der Chef von Airplus, einem auf die Abwicklung von Geschäftsreisen spezialisierten Unternehmen, das zur Lufthansa-Gruppe gehört und in der Schweiz rund 1500 Firmenkunden betreut. «Für interne Meetings wird man nach den während der Corona-Pandemie gemachten Erfahrungen kaum mehr in den Flieger steigen», prophezeit er. Dabei machen genau diese Sitzungen schätzungsweise 40 Prozent des Flugvolumens aus.

Die Reduktion der Geschäftsreisen dürfte aber nicht alle freuen. Die auf den vielen Flügen gesammelten Meilen sind nämlich Teil der Lohnnebenleistungen - und die schenken kräftig ein. «Der grösste Teil der Schweizer Unternehmen erlaubt den Mitarbeitenden, die beruflich gesammelten Meilen für private Zwecke einzusetzen», sagt Airplus-Chef Stehrenberger. So können sich die Mitarbeitenden Meilen auf ihre Kontos schaufeln und diese für Upgrades für die Familienferien einlösen.

Asiaten kaufen sich Ferienwohnungen in Andermatt

Es herrscht aktuell viel Unsicherheit auf der Welt. Deshalb wollen Reiche aus China und Hongkong ihr Geld sicher bunkern - und kaufen damit Ferienwohnungen im Resort von Samih Sawiris. Denn trotz Corona erlebte das Luxusresort in Andermatt einen erfolgreichen vergangenen Winter und war selbst von Mai bis September zu 70 Prozent mit Gästen ausgelastet. Die Umsatzsteigerung gegenüber dem letzten Jahr beträgt satte 40 Prozent, berichtet die «Sonntagszeitung». Diese positive Entwicklung begünstigt auch die Nachfrage für die Ferienwohnungen, die rund um die beiden Hotels Chedi und Radisson Blu durch die Andermatt Swiss Alps AG gemeinsam mit zwei anderen Bauherren errichtet werden. Insgesamt sechs neue Appartementhäuser mit total 123 Wohnungen und Studios entstehen.

Kostenpunkt ist zwischen 350'000 bis 5 Millionen Franken. Der Verkauf läuft hervorragend. «Für zwei Appartementhäuser, bei denen der Spatenstich erst jetzt im Sommer erfolgte, sind bereits 75 Prozent der total 45 Einheiten verkauft oder reserviert», sagt Swiss-Alps-Sprecher Stefan Kern. Hierbei stammen rund 70 Prozent der Käufer aus dem Inland. Weil mehr Schweizer in der Schweiz - und auch in Andermatt - Ferien machten, informierten sie sich vor Ort über Kaufmöglichkeiten. Gleichzeitig interessieren sich auch vermehrt Ausländer aus Europa und fernen Ländern für ein Investment in der Schweiz. Allen voran Asien. «Wir haben deutlich mehr Käufer aus China, Hongkong und Singapur», sagt Kern. Aber auch aus den USA, Südafrika und Australien sei die Nachfrage gestiegen. Die Zeitung vermutet, dass Reiche aus China und Hongkong ihr Geld hier sichern wollen - aus Angst vor dem Regime.

Schwerer Start für den Flughafen BER

Nach 14 Jahren Bauzeit soll es am 31. Oktober 2020 endlich so weit sein: Der neue Flughafen Berlin-Brandenburg öffnet. Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup ist allerdings nicht in Feierstimmung, wie er gegenüber der «NZZ am Sonntag» sagt: «Wir machen einfach auf.» Deutschland und Berlin hätten sich wegen der Probleme beim Bau zur Lachnummer gemacht. Und auch die Steigerung der Baukosten von 2,7 auf schliesslich 6 Mrd. Euro sei nicht akzeptabel. Ein Fest ist keines geplant. Lediglich Flugzeuge von Lufthansa und Easyjet sollen am Eröffnungstag landen und mit einer Fontäne getauft werden.

Es war ein weiter, langer und holpriger Weg für den neuen Flughafen.  Die zuständigen Politiker hatten sich entgegen den Gutachten zur Standortwahl für das nahe an Berlin gelegene Schönefeld entschieden. Dörfer mussten umgesiedelt werden und der Fluglärm wird Tausende Menschen belasten. 2006 kam es zum Spatenstich. 2011 wurde die Eröffnung erstmals verschoben. 2012 platzte Versuch Nummer zwei. Die Einladungskarten für ein gigantisches Fest waren schon verschickt worden, doch 26 Tage vor dem Start kam die Absage. Zu viele Mängel wies das Bauwerk auf. Auch 2013 und 2017 scheiterte die Inbetriebnahme erneut. Erst der vierte Flughafenchef Lütke Daldrup schaffte es, die Probleme in dreijähriger Kleinarbeit zu lösen. In den vergangenen Wochen haben 9000 Komparsen den Betrieb geprobt. Seit März zogen 190 Nutzer von Tegel um, zuletzt folgten 70 Fluggesellschaften. Eine Woche lang läuft der Parallelbetrieb, bis am 8. November eine letzte Maschine von Air France in Tegel abhebt und das Ende des 1960 eröffneten Flughafen besiegelt.

Der Flughafen «Willy Brandt» ist auf 43 Mio. Passagiere ausgelegt. Ein zweites neues Terminal bleibt vorerst geschlossen, um Kosten zu sparen. 98 Millionen Zuschuss erhält der Flughafen in diesem Jahr und die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin und das Land Brandenburg geben aufgrund der Krise ein Darlehen in Höhe von 201 Mio. Euro. Im kommenden Jahr werden sogar 552 Mio. Euro öffentliche Mittel benötigt. «Davon sind 375 Mio. Euro eingeplant, 175 Mio. Euro decken coronabedingte Ausfälle», sagt eine Sprecherin. Ob der Flughafen wie geplant im Jahr 2025 die Gewinnschwelle decken kann, ist fraglich.

Nimmt die SBB Corona-Schutzmassnahmen zu wenig ernst?

In einem Bericht der «Sonntagszeitung» wird das Schutzkonzept der SBB im Kampf gegen die Pandemie kritisiert. Zu lasch seien die Massnahmen. So sei beispielsweise auf den Langstrecken von Trenitalia nur jeder zweite Sitzplatz besetzt. Pfeile am Boden weisen den Passagieren die Richtung und in allen Zügen ist Desinfektionsmittel angebracht. Auf Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa erhalten die Kunden in allen Klassen einen Beutel mit Schutzmaske, Desinfektionsmittel und einem frischen Tuch für die Kopfstütze.

Und in den SBB-Zügen? Da gibt es weder Desinfektionsmittel noch Kapazitätsbeschränkungen. Die SBB verweisen auf das Bundesamt für Gesundheit. «Das Schweizer Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr basiert auf den Empfehlungen und Massnahmen des Bundes zum Gesundheitsschutz», sagt eine Sprecherin gegenüber der Zeitung. Man gebe diese Empfehlungen an die Kunden weiter. Italien habe ohnehin die strengsten Restriktionen im europäischen Vergleich. Aber auch Österreich greift durch: Maskenverweigerer erwartet eine Busse von 40 Euro - hierzulande werden Leute ohne Maske ohne Busse aus dem Zug verwiesen.

«Die Deutsche Bahn hält die Masken als Service für die Fahrgäste bereit, die über keinen eigenen Mund-Nasen-Schutz verfügen», sagt eine Sprecherin. In Frankreich haben Zugchefinnen und Zugchefs Masken zur Hand - aber nur für den Fall, dass ein Passagier keine funktionstüchtige Maske hat. An Bord der SBB sucht man nach diesem Service vergebens.

Flammen am Kilimandscharo fast gelöscht

Exakt vor einer Woche ist auf dem Kilimandscharo ein Brand ausgebrochen, das aufgrund anhaltender Winde nur schwer unter Kontrolle gebracht wurde. Nun geben die Behörden Entwarnung, wie der «Sonntagsblick» unter Berufung von Allan Kijazi, Leiter von Tansanias Nationalpark-Behörde Tanapa, schreibt: «Dank der Arbeit der verschiedenen Beteiligten und des Regens vergangene Nacht in einigen Teilen des Berges haben wir es geschafft, das Feuer zu 99 Prozent einzudämmen.»

Nachruf auf Willi Gyger

Am 1. Oktober verstarb bekanntlich der innovative Touristiker und Werber Willi Gyger. Auf der Nachrufseite der «NZZ am Sonntag» wird Gyger, seine Karriere und sein Erfindertum heute ausführlich gewürdigt. Wie er die Wigra Expo AG zur führenden Messeorganisation aufbaute, findet genauso Erwähnung, wie sein Schritt in die Pflegeheimbranche und sein ursprüngliches Betätigungsfeld, als Erster Werbung in Seilbahn-Gondeln zu platzieren.

Zur Bebilderung des Artikels wurde die «NZZ am Sonntag» auf travelnews.ch fündig. Was uns freut. Aber man hätte uns auch fragen dürfen.

Reiseseiten

In der «Sonntagszeitung» findet sich auf den Reiseseiten heute einen Bericht über die 39-jährige Aylan, die Trekking-Touren von Troja nach Assos an der türkischen Ägäis anbietet. Seit Monaten ist ihr Zuhause die freie Natur entlang der Troja-Kultur-Route. Unglaubliche Weiten, viel Kultur und Geschichte erwartet Reisende in diesem Gebiet. Aktuell ist die Türkei ohne Reisebeschränkungen besuchbar.

Ebenfalls in der «Sonntagszeitung» finden Leser heute einen Reisebericht über die quirlige Stadt Thessaloniki in Griechenland. Die Metropole ist voller Geschichte und gutem Essen, wie die Autorin schwärmt. Doch nicht nur, denn auch die Landschaften lassen sich sehen. So ist beispielsweise ein Ausflug in die Schlucht des Enipeas-Flusses ein muss.

Wer aktuell keine Lust hat ins Ausland zu reisen, findet in der «Sonntagszeitung» neun Tipps, wo die herbstliche Farbenpracht in der Schweiz am besten Bestaunt werden kann. Von Graubünden, über Zürich bis nach Fribourg.

(NWI)