Tourismuswelt

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Stellt euch vor, ihr könntet ganz alleine die von den Inka gegründete Stadt Machu Picchu besuchen. Dieses Glück durfte ein japanischer Tourist erleben. Bild: Karson

Nudelsuppe aus dem Plastikbecher in der Business ClassTourist hat Machu Picchu für sich alleine

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

Machu Picchu öffnet für einen einzigen Gast

Die peruanischen Behörden haben einem japanischen Touristen seinen Herzenswunsch erfüllt. Der 26-jährige Jesse Takayama war seit März in der Stadt Aguas Calientes gestrandet. Vor seiner Rückkehr in das Heimatland wollte er aber unbedingt die Inka-Stadt Machu Picchu besuchen, die derzeit für Touristen aber geschlossen ist. Takayamas Traum wurde dennoch erfüllt: Dank der Bemühungen zwischen Dircetur, dem Kulturministerium und der Gemeinde Machu Picchu erhielt er eine Sondergenehmigung und konnte ganz alleine die faszinierenden Ruinen bestaunen. [gelesen bei Latina-Press]

Wenn der Airbus A380 zum Restaurant wird

Singapore Airlines geht kreative Wege, um fehlende Einnahmen aus dem Flugbusiness wettzumachen. Nachdem die Airline bereits Flüge ins Nirgendwo anbietet, folgt nun eine weitere Idee, um immerhin ein wenig Geld zu verdienen. Neuerdings können Gäste aus Singapur nämlich gemütlich in einem auf dem Flughafen Changi geparkten Airbus A380 ein Mittag- oder Abendessen geniessen. Innert kürzester Zeit waren die ersten Sitzplätze trotz des stolzen Preises von umgerechnet 453 Schweizer Franken ausgebucht. In Zukunft plant die Fluggesellschaft den Einsatz von zwei Maschinen. Eine Sitzung dauert drei Stunden und der Boden wird nicht verlassen. Natürlich findet das kulinarische Erlebnis unter Einhaltung von Social Distancing statt und die Flugzeuge sind nur halb voll. Alternativ liefert die Airline das Essen auch nach Hause – inklusive dem originalen Geschirr und Besteck. [gelesen bei BBC]

Nudelsuppe in der Business Class

Ein Passagier bezahlte für seinen Business-Class-Flug mit Virgin Australia 2500 US-Dollar. Als er während dem Flug sein Essen serviert bekam, staunte er nicht schlecht: Ein Essen, dass weniger als fünf US-Dollar pro Portion koste, hätte er bekommen, wie er auf den Sozialen Medien mitteilt. «Heute gibt es zwei Gänge auf Virgin Australia: Gang 1 - Rotwein, Cola ohne Zucker und Snackbar. Gang 2 - fantastische Nudeln», lautete sein Beitrag. Der Business-Class-Passagier bekam lediglich eine Dose Coca-Cola zero und eine Nudelsuppe aus dem Plastikbecher serviert. Auf den Sozialen Medien zeigten sich die Leser/-innen entsetzt und die Fluggesellschaft musste Kommentare wie: «Das ist entsetzlich. Ich weiss, es sind Probleme 'der ersten Welt', aber wenn Sie für ein Premium-Produkt bezahlen, sollten Sie ein Premium-Produkt erhalten». [gelesen bei: nzherald.co.nz]

Blinder Passagier

Ein kleiner süsser Fellnäuel wollte wohl auch einfach nur, wie Millionen Chinesen tagtäglich, mit dem Zug von A nach B kommen. Die Katze schlich sich in einen chinesischen Schnellzug und sorgte für kurze Aufregung an Bord. Doch die Passagiere hatten keinen Grund zur Sorge, den der Bahn-Mitarbeiter begleitete die Katze bei einer Station absolut gelassen hinaus. Das Video ging soll innert kürzester Zeit viral gegangen sein und gespaltene Reaktionen ausgelöst haben. [gelesen bei: kurier.at]

Wanderer wird von Puma verfolgt

Was würden Sie tun, wenn Sie sagenhafte sechs Minuten von einem Puma verfolgt werden? Ein Wanderer in den USA traf auf seinem Weg auf Baby-Pumas. Schnell wurde ihm wahrscheinlich klar: Wo Babys sind muss auch eine Mama sein. So war es dann auch. Die Puma-Mutter verfolgte den jungen Mann ganze sechs Minuten und fauchte ihn immer wieder an. Mit lauten Geräuschen versuchte der Wanderer das Tier immer wieder weg zu scheuchen. Nach einiger Zeit gelang ihm das und die Puma-Mutter drehte sich um und rannte davon. [gelesen bei: nau.ch]

(NWI / NIM)