Tourismuswelt

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An der TFBO steht Incomingtourismus in den Städten und Alpen im Zentrum (Foto: TFBO/ST)

Sponsored Tourismusfachschule BERN – OBERLAND: Regional verankert, international vernetzt

Die Managementausbildung für Tourismusprofis im Incomingtourismus.

Thun, eingebettet zwischen der Bundesstadt und den weltbekannten Tourismusdestinationen im Berner Oberland und dem Wallis, ist wie gemacht für eine Tourismusausbildung. Seit fünf Jahren wird in der Stadt der Alpen die Ausbildung mit dem eidgenössisch anerkannten Titel «Dipl. Tourismusfachfrau HF / Dipl. Tourismusfachmann HF» angeboten. Die Tourismusfachschule BERN – OBERLAND (TFBO) tritt nun mit neuem Namen sowie einer selbständigen Organisation auf. Neben der Managementausbildung für Tourismusprofis bietet die Schule einen Fokus auf den Incomingtourismus.

Die Tourismusfachschule BERN – OBERLAND ist aus der Höheren Fachschule für Tourismus Luzern (HFT) entstanden und baut auf deren über 30-jährigen Erfahrung und Kompetenzen auf. Die Partnerschaft der beiden Institute wird bestehen bleiben, beispielsweise im Aufbau des Studiums, bei den Dozierenden wie in der strategischen Entwicklung.

Eindruck aus dem Schulalltag. Bild: TFBO

Fokus Incomingtourismus und starke Leitthemen

Der Studiengang an der Tourismusfachschule BERN – OBERLAND bildet die Grundlage zu einer erfolgreichen, interessanten Berufskarriere. Den künftigen diplomierten Tourismusfachfrauen und -männern HF stehen vielfältige Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt offen, sowohl in der Tourismusindustrie als auch in anderen Dienstleistungsbranchen.

Ein neuer Schwerpunkt der Ausbildung ist der Incomingtourismus mit all seinen Facetten: Kultur- und Geschäftstourismus wie auch Destinationen, Sport- und Wellness im Gebirge. Die ganze Ausbildung wird künftig auch mit den Leitthemen der Nachhaltigkeit, Globalisierung und Digitalisierung verbunden. Letztere wird durch Entwicklungen wie Buchungsplattformen, «Virtual Reality» usw. nicht nur Thema im Unterricht, sondern durch einen zunehmend digitalisierten Unterricht auch Schulalltag.


Die Umsetzung der Leitthemen soll hier am Beispiel der «Nachhaltigkeit» aufgezeigt werden:

Der grössten Beitrag, den die Tourismusfachschule BERN – OBERLAND für die Umsetzung einer Nachhaltigen Entwicklung leisten kann, ist die Ausbildung und Sensibilisierung der Studierenden als Wissensträger und Vorbilder für einen zukunftsfähigen Tourismus. Dazu werden die langfristigen Perspektiven der regionalen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt in jedem dazu geeigneten Fach thematisiert.

Neben der Ausbildung der Studierenden werden die Themen der Nachhaltigkeit auch in der Organisation von Schule und Studium konsequent umgesetzt. Dazu hat sich die Tourismusfachschule BERN – OBERLAND eine eigene Nachhaltigkeits- und Klimastrategie gegeben.

Was heisst das konkret?

«Um eine komplette Ausbildung zu erhalten, sollen Tourismusstudierende reisen», lautet die Überzeugung an der Tourismusfachschule BERN – OBERLAND. Die Flugemissionen der beiden Auslandseminare werden kompensiert und die Studierenden in den Entscheid, wie diese Kompensation erfolgen soll, miteinbezogen. Auf eine dritte Flugreise verzichtet man zugunsten eines Study Trips in eine Schweizer Destination, die in Bezug auf nachhaltige Entwicklung ein Vorbild ist.


Bild: Lötschental (Foto: TFBO/Barbara Haller)

WIR SIND TOURISMUS - Das Studium im Überblick

WIR SIND TOURISMUS – heisst der Leitsatz der Tourismusfachschule BERN – OBERLAND. Dies zeigt sich in den Inhalten des Lehrplans und im Aufbau des Studiengangs. Die Unterrichtsmethoden sind diversifiziert und erlauben es den Studierenden, in spezifischen Vernetzungsgefässen die Umsetzung des erlernten Wissens anzuwenden.

In dieser Übersicht (PDF) sind die verschiedenen Module pro Semester ersichtlich.

Im ersten Studienjahr stehen die Tourismusgrundausbildung, Travel Industrie (Touroperating) und Destinationsmanagement sowie das generalistische betriebswirtschaftliche Grundwissen im Zentrum. Nach dem ersten Jahr erlangen die Studierenden das Diplom als Wirtschaftsfachfrau/-mann (HWD).

Das zweite Studienjahr ist geprägt durch die theoretische und praktische Vertiefung in verschiedenen Bereichen des Tourismus.

Nach dem zweiten Jahr inklusive einer intensiven Businessplan- und Diplomarbeitsphase erlangen die Studierenden den eidgenössischen Titel «Diplomierte/r Tourismusfachfrau/-mann HF».

  • Mit ihrem Studienabschluss können die Studierenden zusätzlich den Verbandstitel «Professional Bachelor» beantragen.
  • «USPs» der Ausbildung an der Tourismusfachschule BERN – OBERLAND, welche die Umsetzung des erlernten Wissens in die Praxis forcieren:
  1. Zwei Auslandseminare, während welchen das erlernte Wissen in die Praxis umgesetzt und reflektiert wird.
  2. Study-Trips, um aktuelle Herausforderungen des Tourismus vor Ort zu erleben.
  3. Fokus auf Selbst-, Sozial- und Leadershipkompetenz durch Spezialfächer wie das KompetenzCenter, in welchem die Studierenden die Herausforderungen von Führungskräften in Echtzeit erfahren.
  4. Businessplan zur Lancierung neuer Ideen im Tourismus.
Studierende der TFBO im Auslandseminar in Vietnam / Halong Bay (Foto: TFBO/Valérie Burnier)

Jetzt anmelden – Studienstart im Februar 2020

Nächster Studienstart ist im Februar 2020. Die Unterrichtstage sind jeweils am Donnerstag und Freitag von 9.00 – 12.15 Uhr und 13.00 – 16.15 Uhr, dazu kommen pro Semester 1-2 Wochen für Auslandseminare und Vernetzungsgefässe.

Es sind noch Studienplätze verfügbar – jetzt gleich eine individuelle Beratung buchen oder einen Informationsabend besuchen: www.tfbo.ch!

Auch für langjährige Tourismusprofis

Dank dem modularen Studienaufbau stehen einzelne Unterrichtsfächer auch interessierten Tourismuspraktiker/innen als Weiterbildungsangebot offen. In nur zwei Monaten wird das Wissen aufgefrischt, neustes Know-how angeeignet und das persönliche Netzwerk nachhaltig erweitert.

  • Interessiert? Rufen Sie uns an unter 033 225 03 90 oder schreiben Sie uns auf info@tfbo.ch.

WIR SIND TOURISMUS - Führungs- und Dozententeam aus der Praxis

Mit Schuldirektorin Barbara Haller Rupf und Schulleiter Marcel Furer lenkt und koordiniert eine bestens eingespielte und sich ergänzende Schulleitung die TFBO. Barbara Haller Rupf ist Geografin und Sportlehrerin mit grosser Affinität zum Berg- und Schneesport. Bildungsmanagement und Tourismusentwicklung im In- und Ausland sind die langjährigen Pfeiler von Hallers Berufstätigkeit. So entwickelte sie einen Tourismus-Studiengang in China und berät Unternehmen und Destinationen in der Serviceentwicklung für chinesische Gäste.

Marcel Furer ist Vollbluttouristiker mit langjähriger Erfahrung sowohl im Outgoing- wie im Incoming-Tourismus. Als gebürtiger Berner Oberländer und Marketingverantwortlicher in einer Tourismusdestination weiss er genau, wo im Tourismus die spannenden Herausforderungen stecken.

Barbara Haller-Rupf und Marcel Furer. Bild: TFBO

Das Team von rund 35 Dozierenden, welche alle in der Praxis stehen und ihr Wissen als Teilzeitdozierende an die Studierenden weitergeben, stellt ein Lehren und Lernen sicher, welches immer die neusten Trends und Herausforderungen der Branche einbezieht.

Kontakt

  • Tourismusfachschule BERN – OBERLAND
  • c/o Hotelfachschule Thun
  • Mönchstrasse 37
  • 3602 Thun
  • www.tfbo.ch
  • info@tfbo.ch
  • +41 33 225 03 90

(TN)