Tourismuswelt

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Ruedi Vögeli (CFO Edelweiss, links) und Bernhard Tschannen (CEO Glacier 3000) weihen das Bänkli ein. Bilder: Edelweiss/Christian Dancker

Edelweiss im ewigen Eis des Glacier 3000

Seit gestern ziert den Glacier 3000 zwischen Gstaad und Les Diablerets ein Holzbänkli in Form eines Flugzeugsitzes der Ferienfluggesellschaft Edelweiss.

«Was für ein Ausblick!», schwärmte Edelweiss CFO Ruedi Vögeli beim Anblick von Gletschereis, Mattherhorn, Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau. Er ist Taufpate eines Edelweiss Airbus A340 mit dem Namen «Glacier 3000», welcher seit vergangenem November das  Gletschergebiet zwischen Gstaad und Les Diablerets zu den Ferienzielen der Welt trägt.

Die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft benennt ihre Flugzeuge gemäss dem Motto «Wo Edelweiss zuhause ist» nach Regionen, wo die Königin der Alpenblumen heimisch ist. Im Gegenzug erhält die jeweilige Region eine Holzbank in Form eines Flugzeugsitzes. Nun steht eines der begehrten Bänkli auch auf dem Glacier 3000 wie auch etwa auf dem Stanserhorn oder auf dem Chäserrugg.

«Das ewige Eis und die markantesten Berge der Schweiz – das lässt wohl keinen kalt», so Ruedi Vögeli bei der feierlichen Einweihung der Holzbank. «Dazu kommt, dass der Glacier 3000 die Deutsch- und die Westschweiz verbindet. Dieses «Brückenschlagen» in luftiger Höhe ist genau das, was wir bei Edelweiss auch machen.» Auch Katharina Westphal, Marketing & Events Manager von Glacier 3000 ist begeistert von der Partnerschaft. «Es ist eine grosse Freude, dank Edelweiss in der ganzen Welt präsent zu sein. Und dieses schöne Geschenk werden wir natürlich in Ehren halten!» Vielleicht träumt der eine oder die andere künftig beim Anblick des Gletschers ja vom Urwald oder Strand. Zum Glück sind dank Edelweiss die schönsten davon ganz schnell zu erreichen.

Edelweiss Flight Attendant Christa Mischler auf dem Peak Walk.

(TN)