Tourismuswelt

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Eine amerikanische Touristin wollte in Uganda Tiere in freier Wildbahn beobachten - und wurde zum Entführungsopfer. Bild: Pixabay.

Entführung statt Safari in UgandaPassagier vergisst Asche seiner Oma am Security-Check

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

Entführung statt Safari

Auf ihrer Safari in Uganda begegneten eine amerikanische Touristin und ihr Reiseleiter nicht nur den erhofften Tieren. Als die beiden am 2. April 2019 nichtsahnend durch den Queen Elizabeth Nationalpark fuhren, trafen die 35-Jährige und der Safari-Reiseleiter auf ihre Entführer. Die Bewaffneten verschleppten die beiden in die benachbarte Demokratische Republik Kongo und forderten ein Lösegeld in der Höhe von 500'000 US-Dollar (499'500 Franken). Suchtrupps des Militärs, der ugandischen Wildtierbehörde und einer speziellen Touristenschutzeinheit der Polizei arbeiteten zusammen und konnten die Touristin und den Reiseleiter befreien. Die zwei Entführten sind nach der Bezahlung des Lösegelds unversehrt frei gelassen worden. [gelesen bei BBC]

Holen Sie bitte Ihre Oma im Lost&Found ab

Im letzten Sommer vergass ein Passagier am Flughafen von Anchorage (Alaska/USA) bei der Sicherheitskontrolle eine kleine Tüte. Inhalt: Menschliche Asche. Da monatelang niemand nach dem Inhalt fragte, hat der Ted Stevens Airport nun einen grossen öffentlichen Aufruf gestartet. Bei der Transporation Security Administration (TSA) geht man davon aus, dass die entsprechende Person gar nicht realisierte, dass der Inhalt der Urne fehlt, denn die TSA-Agenten dürfen solche nicht selber aus Urnen entnehmen, weshalb Reisenden empfohlen wird, die Asche in separaten Behältern durch die Kontrolle zu führen. Bleibt zu hoffen, dass die kremierte Person ihre letzte Ruhestätte nicht definitiv in einem Flughafen finden wird. [gelesen in den Anchorage Daily News]

Wenn ein Flamingo über die Rollbahn stolziert...

Auf Reisen kann es hin und wieder zu Verzögerungen kommen – aus unterschiedlichen Gründen. Doch die Passagiere dieser Easyjet-Maschine, die gerade am Flughafen Palma de Mallorca landete, trauten bestimmt kaum ihren Augen, als sie zusahen, wie ein Flamingo gemütlich dem rollenden Flugzeug voraus schlenderte. Der pinke Vogel schien keine Eile zu haben und liess sich auch nicht von dem Gehupe aus der Ruhe bringen, wie eine Videoaufnahme von spanischen Fluglotsen zeigt. [gelesen bei Insider]

Uber-Fahrer setzt Paar am Flughafen ab und raubt danach ihr Airbnb aus

Ein Uber-Fahrer beförderte ein Paar in Kalifornien von ihrer via Airbnb gemieteten Unterkunft zum Flughafen. Kaum hatte er die beiden abgesetzt, kehrte er zur Wohnung zurück und versuchte einzubrechen – wie Überwachungskameras festhielten. Allerdings ging der Alarm los, worauf sich der Täter ein anderes Haus in der Nachbarschaft suchte, welches er ausraubte. Das Paar, das vom Uber-Fahrer zum Flughafen gebracht wurde, konnte den Mann später dank den Bildern der Überwachungskamera identifizieren. Der Mann konnte verhaftet werden. Uber liess den Übeltäter sofort als Fahrer von der App löschen. (Gelesen bei USAToday)

Paar in der First-Class sorgt für Aufregung durch Füsseln

Der Vorfall ereignete sich anfangs April auf einem American Airlines-Flug in der First-Class, nichtsdestotrotz wurde er zumindest von einer anderen Passagierin bemerkt, filmisch festgehalten und auf Instagram unter dem Hashtag #passangershaming geteilt: Ein Paar füsselte Barfuss hemmungslos miteinander über die Trennwand der beiden Erste-Klasse-Sitz hinweg. Ausserdem soll das Paar auch ohne Fussbekleidung die Toilette benutzt haben, über was sich die Mit-Passagierin ebenfalls erzürnte. (Gelesen bei new.com)

(NAB)