Tourismuswelt

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Das Bratwursthotel in Deutschland sorgt für einen Aufenthalt, den man so schnell nicht vergisst. Bild: Metzgerei Böbel

Jetzt gibts auch ein Wursthotel – eine Eule taucht im Cockpit auf

Auch das ist diese Woche in den Tourismushochburgen und an den Stränden der Welt passiert.

In diesem Hotel geht es um die Wurst

Das Bratwursthotel – ein Alptraum für alle Vegetarier, ein Traum für alle Wurst-Liebhaber. Ein Metzger aus Deutschland entwickelte dieses spezielle Konzept für sein Hotel, in dem sich alles um das Thema «Wurst» dreht. Dafür wurde im vergangenen Herbst ein altes Wirtshaus komplett renoviert und unter dem Namen BB&BB neu eröffnet. Direkt neben dem Hotel befindet sich die Metzgerei des 48-jährigen Deutschen. Der Familienbetrieb soll durch das Wursthotel auch in Zukunft erhalten bleiben, denn die Zahl der Metzgereien in Deutschland ist rückläufig. Der Metzger und Hotelbetreiber beherbergte bereits Gäste aus aller Welt in seinem Hotel. Wer das Bratwursthotel besucht, entkommt dem Fleischprodukt nirgends. Denn über Seifenstücke und Kissen in Form einer Bratwurst bis hin zu aufgemalten Schweinchen, welche die Badezimmertür zieren, dreht sich alles um die Wurst. Für muslimische oder jüdische Gäste gibt es sogar Würste ohne Schweinefleisch. [gelesen bei Spiegel Online]

Eule schaffts ins Cockpit

Eine Schleiereule hat sich an Bord einer Jet-Airways-Boeing 777-300ER begeben, um einen Flug von Mumbai nach London anzutreten. Die Piloten hätten nicht schlecht gestaunt, als die Eule im Fenster links des Pilotensitzes dasass und mit grossen Augen die Piloten verdutzt ansah. Airport-Mitarbeiter holten die Eule ab und übergaben sie später der Feuerwehr des Flughafens Mumbai, die sie in die Freiheit entliess. Die Eule machte offensichtlich keine Anstalten, als das Personal versuchte sie einzufangen. Wie das Tier in das Flugzeug gelangte, bleibt unklar. Schleiereulen werden bis zu 35 Zentimeter gross und haben eine Flügelspannweite von knapp einem Meter. [gelesen bei NDTV]

Deltas Flirt-Serviette kommt nicht gut an

Gedacht als witziger Werbegag, ging die Aktion mit einer Flirt-Serviette von Delta Airlines und Coca-Cola nach hinten los. Zahlreiche Passagiere fanden die Aktion überhaupt nicht lustig und traten auf Social Media einen Shitstorm los. Delta und Coca-Cola haben mittlerweile reagiert und die Servietten aus dem Verkehr gezogen. Auf den umstrittenen Flirt-Servietten, die Delta an die Passagiere ausgeteilt hatte, wurden die Reisenden dazu aufgefordert, ihren Namen und ihre Telefonnummer einzutragen und die Serviette anschliessend ihrem «Plane-Crush», ihrem «Flugzeug-Schwarm», zu übergeben.

Auf den Servietten waren das Logo von «Diet Coke» und folgende Aufschrift abgedruckt: «Weil Sie sich in einem Flugzeug voller interessanter Menschen befinden und hey… Man weiss nie». Auf der Rückseite der Serviette fanden sich in deutlich kleinerer Schrift die Spielregeln: «Seien Sie von der alten Schule, notieren Sie Ihre Telefonnummer und übergeben Sie diese an eine Person im Flugzeug, für die sie schwärmen. Man weiss nie…» [gelesen bei Buzzfeednews]

Chinesen kentern mit Speedboot

In Thailand ist erneut ein Touristenboot mit chinesischen Touristen an Bord verunglückt. In der Ostküstenprovinz Rayong kenterte am Donnerstag ein vollbeladenes Speedboot mit 23 Chinesen an Bord auf dem Weg nach Koh Samet. Ersten Berichten zufolge stiess das Schnellboot auf einen Felsen und schlug leck. Alle Passagiere trugen eine Schwimmweste. In der Nähe verkehrende Boote eilten zu Hilfe und konnten die unverletzten Passagiere retten. Im Sommer 2016 stiessen zwei Speedboote mit 62 chinesischen und koreanischen Touristen zusammen, zwei Touristen starben damals. [gelesen bei Der Farang]

Deutsche Touristin stirbt in Luxor

Bei einem Hauseinsturz in Luxor ist eine deutsche Touristin ums Leben gekommen. Auch zwei ägyptische Kinder starben. Es handelte sich nach Behördenangaben um einen Unfall. Die Touristengruppe habe die umliegenden Strassen und Märkte besucht, als das leerstehende Gebäude am Dienstagabend einstürzte. Zehn Personen wurden nach Angaben der Behörden beim Unglück verletzt, darunter zwei weitere deutsche Touristen. In Ägypten kommt es immer wieder zum Einsturz von Häusern. Oft werden Gebäude illegal errichtet, Baugesetze nicht eingehalten oder die Gebäude nicht Instand gehalten. [gelesen bei Welt.de]

(NAB/GWA)