Ferien in der Schweiz

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Eine der Imbach-Tagestouren führt ins Ofenloch, den Grand Canyon der Ostschweiz. Bild: Swiss-Image, Roland Gerth

Coole Wanderungen in der Schweiz mit Imbach Reisen

Der Wanderspezialist Imbach Reisen setzt in diesem Sommer verstärkt auf Halbtages- und Tagestouren in der Schweiz. Das sind unsere drei Favoriten.

In diesem so ganz anderen Reisejahr baut Wanderspezialist Imbach Reisen die Routenauswahl in der Schweiz aus. Die Imbach-Reiseleiterinnen und -Reiseleiter zeigen den maximal 10 Teilnehmern schöne Orte der Schweiz bei Halbtages- und Tageswanderungen und warten dabei mit viel Hintergrundinformationen auf.

Wir haben uns die Wanderungen näher angeschaut. Drei Touren gefallen uns ganz besonders:

Ofenloch – Der Grand Canyon der Ostschweiz

Die Tageswanderung führt zur spektakulären Schlucht zwischen Neckertal und Toggenburg und verführt in eine wilde, urtümliche Landschaft. Nach dem Ofenloch geht's weiter über den Chräzerenpass zur Schwägalp (Talstation Säntisbahnen). Weitere Infos.

Stonehenge im Säuliamt

Imbach-Reiseleiter Hans Wiesner führt die Gäste durch das Säuliamt zu mehr als 3000-Jahre alten Spuren der Bewohner, die zeigen, dass die Kultur-Geschichte unseres Landes nicht erst mit dem Rütlischwur begann. Die Route beginnt im Bezirkshauptort Affoltern mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick und führt dann auf Wanderwegen und kurzen weglosen Strecken zu mehreren Steinreihen und Menhiren aus vorkeltischer Zeit. Weitere Infos.

Kappeler Milchsuppe

Erkunden Sie das Denkmal, wo einst nach den Kappeler-Kriegen der Landfrieden von Deinikon geschlossen wurde. Etwas weiter, bei der Kapelle von Deibüel wird nicht nur die Kappeler Milchsuppe dargestellt, sondern auch die Marienerscheinung über dem Kloster Gubel, die den Eidgenossen in der Schlacht bei Kappel zum Sieg verhalf. Weiter geht die Wanderung zum Milchsuppenstein auf der Kantonsgrenze von Zug und Zürich, wo nach dem Friedensschluss nach dem ersten Kappeler-Krieg die Führer gemeinsam aus demselben Topf gegessen haben sollen. Nun ist es nicht mehr weit zum Zwingli-Denkmal, dass an den Zürcher Reformator erinnert, der hier im Jahre 1531 fiel. Eine Führung durch das 730 Jahre alte ehemalige Zisterzienserkloster Kappel rundet den Ausflug ab. Weitere Infos.

(TN)