Kuoni Costa Rica

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Blick auf den Vulkan und heisse Quellen finden Costa-Rica-Reisende im Nationalpark Arenal. Bild: Hotel Arenal Springs & Spa..

Reise durch die Schweiz Mittelamerikas – heute: Diese Nationalparks sollten Sie nicht verpassen

Eine Wanderung entlang der kontinentalen Wasserscheide im Nebelwald, die einzigartige Kombination aus immergrünem Wald und weissem Sandstrand oder actiongeladene Zipline-Erfahrungen: Die Nationalparks in Costa Rica bieten für jeden Geschmack etwas.

In Costa Rica finden sich rund 20 Nationalparks – als Reisender hat man die Qual der Wahl. Auf keinen Fall verpassen sollte man den Nationalpark des Vulkans Arenal. Dieser liegt auf einer Höhe von 1640 Metern und ist damit eher ein „kleinerer“ Schichtvulkan. Dafür überzeugt er mit seiner fast perfekt geschnittenen Kegelform und vielen kurzen Wanderwegen durch den Sekundärwald und Lavafelder – Überbleibsel früherer Eruptionen. Erfrischung bietet ein Bad im Arenalsee und wer es wärmer mag, entspannt in einer der vielen heissen Thermalquellen, die in dieser Gegend entspringen.

Für die Übernachtung empfiehlt sich beispielsweise das Hotel Arenal Springs Resort & Spa: Dieses Vier-Sterne-Haus ist ruhig in den Bergen gelegen, zwischen dem Nationalpark Vulkan Arenal und La Fortuna, mit einem wunderschönen Blick auf den Vulkan. Mit dem Auto sind es nur etwa fünf Fahrminuten nach La Fortuna – der Flughafen San José liegt etwa 2 ½ Stunden entfernt. Heisse Thermalquellen sowie eine Terrasse für Yoga finden sich im Hotel wie auch ein italienisches, ein internationales sowie ein Sushi-Restaurant.

Der Nebelwald von Monteverde

Der Nationalpark Monteverde wartet mit einem zauberhaften Nebelwald auf – dieser kann auf gut ausgebauten Pfaden durchwandert werden. Mehrere Flüsse entspringen hier. Die kontinentale Wasserscheide verläuft mitten durch den Nebelwald - dementsprechend hoch ist die Niederschlagsmenge und die Luftfeuchtigkeit, die über 2‘500 Pflanzenarten gedeihen lassen. Ausserdem bietet Monteverde über 100 verschiedenen Säugetieren ein Zuhause. Dieser Nationalpark ist auch ideal für Action-Suchende: Drahtseile und Hängebrücken sorgen - wenn gewünscht – für den einen oder anderen Adrenalinkick. Neben dem Monteverde Regenwald besteht auch die Möglichkeit, den Santa Elena Regenwald zu besuchen.

Nach einem anstrengenden Tag ist die Trapp Family Lodge der ideale Rückzugsort: Die Drei-Sterne-Lodge liegt nur 15 Gehminuten vom Nebelwaldreservat Monteverde entfernt und ist damit die am nahsten gelegene Unterkunft des Schutzgebietes. Der internationale Flughafen San José ist etwa vier Fahrstunden entfernt. Das gemütliche, familiäre Hotel wurde komplett aus costaricanischem Holz erbaut und verfügt über ein Restaurant mit Terrasse und Panoramafenstern.

Der Kleine direkt am Strand

Klein, aber Oho ist der Nationalpark Manuel Antonio: Er bietet auf einer Fläche von nur gerade 683 Hektaren mit 109 Säugetierarten und 184 verschiedenen Vogelarten eine beeindruckende Artenvielfalt. Besonders beliebt ist dieser Nationalpark aber wegen seiner weitläufigen weissen Sandstrände, die von einem immergrünen Wald umgeben sind. Manuel Antonio liegt südlich von Quepos, etwa 132 Kilometer von San José entfernt.

Für die Nacht lässt es sich in der kleinen Villa Bosque optimal entspannen: Das kleine Hotel liegt direkt am Manuel Antonio Nationalpark und in Laufnähe des Espadilla-Strandes. Ein kleiner Swimmingpool mit traumhaftem Blick auf den umliegenden Regenwald, ein Restaurant mit landestypischen Köstlichkeiten, eine Bar, eine Wäscherei sowie kostenfreies WLAN und Parkmöglichkeiten warten hier auf die Gäste. Die Villa Bosque ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge, geführte Wanderungen, Canopytouren, Rafting, Reitausflüge oder um zu surfen.

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(TN)