Imbach - der Spezialist für geführte Wanderreisen

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Wanderungen in der Schweiz sind reizvoll - wer gewisse Gegenden mit themenbezogenen Wanderungen erleben möchte, ist bei Imbach gut aufgehoben. Bild: swiss-image/Christof Schuerpf

Sponsored Absinth-Destillerien, Gletschermühlen und Schmugglerpfade erwandern

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne doch so nahe liegt... Auf Imbach-Wanderreisen in der Schweiz und im angrenzenden Ausland führen ortskundige ReiseleiterInnen zu den schönsten Aussichtspunkten und zu besonderen Beizli.

Die wichtigsten Standbeine im Angebot von Imbach Reisen sind natürlich geführte Wanderreisen in Griechenland, auf Madeira, auf Elba und in der Algarve. Man kann aber auch in unserer schönen Schweiz, einem Wanderparadies schlechthin, von einer geführten Wanderreise mit Imbach profitieren! Mehrere Wanderreisen führen nämlich durch wunderbare Gegenden der Schweiz.

Neu gibt es beispielsweise eine Wanderreise durch das Val-de-Travers im Kanton Neuenburg. Dabei wandert man auf den Spuren der Produktionsstätten des Original-Absinth, der hier auch während dem Absinth-Verbot in Hinterhof-Destillerien hergestellt wurde, sowie nach La Brévine, dem «Kühlschrank der Schweiz», und natürlich zum Creux-du-Van, dem eindrücklichsten Canyon der Schweiz. Wer die Gegend nicht kennt und viel Wissenswertes erfahren will während einer mehrtägigen Wanderung in diesem schönen Gebiet des Jurabogens wird bei Imbach bestens aufgehoben sein.

Ebenfalls neu ist eine Wanderung namens «Gletscherwelt Bernina», welche von Morteratsch aus in die faszinierende Bündner Gletscherwelt bis zu den einzigartigen Gletschermühlen von Cavaglia führt. Auf der mehrtägigen Wanderung werden natürlich auch Bündner Bergschaukäsereien besucht.

Weitere Schweiz-Wanderungen im Imbach-Angebot führen ins Val Müstair, ins Val Poschiavo, sowie «Auf den Spuren der Walser» von Binn im Wallis über den Albrun-Pass nach Italien bis nach Domodossola, sowie in einer zweiten Variante ab Feldkirch durch den Vorarlberg, entlang früheren Schmugglerpfaden.

Es gibt auch eine Halbtageswanderung

Das Angebot ist damit überschaubar. «Schweiz-Wanderungen sind für Imbach klar eine Nische in der Nische, und das werden sie auch bleiben», erklärt Geschäftsführer Martin Fehrlin. In der Schweiz sei es einfach, eine Wanderung zu organisieren. «Es ist alles gut beschildert, es gibt viele Plattformen mit Tipps und Karten zu Wanderungen und der öV ist sehr gut ausgebaut», so Fehrlin. Zudem gebe es für Personen, die gerne in Gruppen wandern, bereits zahlreiche Vereine und Organisationen, die das anbieten. Was aber nicht heisst, dass Imbach sich zurückzieht. «Mit themenspezifischen Angeboten wie «Auf den Spuren der Walser» oder «Grüne Fee – Mythos und Kultur» sind wir überzeugt, dass trotz allem eine gewisse Nachfrage vorhanden ist», sagt Fehrlin.

Tageswanderungen gibt es keine, mit Ausnahme der Halbtageswanderung «Stonehenge im Säuliamt». Auch klassische Wochenendwanderungen fehlen im Angebot. Die Wanderungen in der Schweiz und im grenznahen Ausland dauern in der Regel 4 Tage. Sobald die Anreise jedoch etwas länger dauert, sind mindestens 7 oder 8 Tage «Pflicht» – alles andere macht keinen Sinn, «verliert» man doch allein schon der An- und Rückreise wegen 2 Tage. «Es entspricht nicht unserem Anspruch, zum Beispiel an den Gardasee zu fahren und dort vor Ort nur einen Tag zu verbringen», schliesst Fehrlin.

(Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Imbach Reisen, dem Spezialisten für geführte Wanderreisen, der zur Twerenbold Reisen Gruppe gehört)

(TN)