90. GV des Schweizer Reise-Verbands

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Der SRV-Vorstand in corpore (v.l.): Walter Kunz (Geschäftsführer SRV), André Lüthi (CEO Globetrotter), Martin Wittwer (CEO TUI Suisse), Daniel Bauer (Direktor BTA First Travel), Dieter Zümpel (CEO DER Touristik Suisse), David Léchot (Direktor Indalo Space), Max E. Katz (SRV-Präsident), Stéphane Jayet (Direktor VT Vacances), Kurt Eberhard (CEO Hotelplan Suisse) und der frisch gewählte Olivier Emch (Generaldirektor Executive Travel).

Das war der zweite Tag der SRV-GV in Tel Aviv

Die eigentliche GV ging reibungslos über die Bühne. Am Nachmittag wurden Jaffa und die Promenade von Tel-Aviv entdeckt.

Der zweite Tag, der Freitag, war der Tag der eigentlichen GV. Diese beanspruchte den ganzen Morgen und ging reibungslos über die Bühne. Dazu hat travelnews.ch separat berichtet. Wer fit genug war, hatte vor der GV noch einen morgendlichen Abstecher an den Strand vor dem Hotel gemacht, wo zahllose Israelis am joggen waren - schliesslich ist der Freitag in Israel wie bei uns der Samstag, also ein freier Tag.

Nach einem Stehlunch und kurzem Frischmachen stand am Nachmittag ein Ausflug, aufgeteilt in mehrere Gruppen, in die historische Altstadt von Jaffa und ins gleich daneben liegende Tel Aviver Trendviertel Neve Tzedek auf dem Programm. Dabei erfuhren die Teilnehmender viel Wissenswertes über Stadt und Region. Zur Erinnerung: Jaffa ist beweisbar seit über 4000 Jahren besiedelt und war immer wieder ein Spielball der regionalen Mächte, von den Juden über die Kreuzritter über die Osmanen, Mameluken oder Briten bis hin zur heutigen Situation, in der die Stadt geteilt ist zwischen Arabern und Juden. Das erst im 20. Jahrhundert gegründete Tel Aviv dagegen war bzw. ist die erste moderne mehr oder weniger rein "hebräische" Grossstadt. In Neve Tzedek konnte geshoppt oder in einer der unzähligen Bars etwas getrunken werden.

Manche zogen es auch vor, auf eigene Faust von Jaffa aus entlang der langen Strandpromenade von Tel Aviv bis zum Dan Hotel zurück zu laufen. Ein rund 30-minütiger Spazierweg, wobei die meisten an einer der Strandbars noch innehielten und die angenehmen Temperaturen genossen. Nur dass die Sonne bereits um 16.40 Uhr hinter dem Horizont verschwand, war etwas seltsam.

Abends dann ging es ins Trendrestaurant Stopa. Dort wurde in schönem Ambiente und mit musikalischer Begleitung einer Jazzband vorzüglich gespeist - etwas weniger laut und animiert als am Vorabend - bevor es dann in Bussen zurück zum Hotel ging. Doch da war noch lange nicht Schluss: Den feuchtfröhlichen Abschluss des Tages bildete dann eine wilde Party inmitten von Einheimischen in der Mendalimos Bar gleich gegenüber dem Hotel, wo Allianz Assistance eine "Open Bar" sponserte - eine sehr grosszügige Geste...

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(JCR)