Bergwelten

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Das Viersterne-Superior-Hotel Radisson Blu Hotel Reussen in Andermatt befindet sich auf 1444 Metern Höhe und präsentiert sich in den Wintermonaten als Paradies für Sportler und Erholungsuchende. Bilder: Radisson

Im Herzen der Schweizer Alpen: das Radisson Blu Hotel Reussen

Wollten Sie schon immer Ihr Home Office in die Berge verlegen? Und sich zwischendurch eine Pisten- oder Wellness-Pause gönnen? Im Radisson Blu Hotel Reussen in Andermatt bietet sich derzeit eine wunderbare Gelegenheit dazu.

Das Viersterne-Superior-Hotel Radisson Blu Hotel Reussen in Andermatt befindet sich auf 1444 Metern Höhe und präsentiert sich in den Wintermonaten als Paradies für Sportler und Erholungsuchende. Ob Ausflüge bei alpiner Bergluft oder Erholung im grosszügigen hoteleigenen Spa, dass Radisson Blu Hotel Reussen bietet erstklassige Entspannung und einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

Mit nur 1500 Einwohnern verströmt Andermatt die bezaubernde Atmosphäre eines charmanten Bergdorfes und bietet alles, was Reisende für einen unvergesslichen Aufenthalt brauchen. Neben Apartmenthäusern, Hotels, Chalets und einer Konzerthalle gibt es zudem eine Skiarena. Zugleich ist das Radisson Blu Hotel das erste alpine Hotel der Schweiz mit einer eigenen Konzerthalle.

Im Inneren des Hauses sorgt der grosszügige Einsatz natürlicher Materialien für ein warmes Ambiente mit Wohlfühlfaktor.

Mit gewohnter Herzlichkeit und Professionalität, wenn auch mit mehr Abstand als bisher und unter Einhaltung aller aktuell geltenden Schutzmassnahmen, ist es in diesen herausfordernden Zeiten im Radisson Blu Hotel Reussen möglich, dass Arbeiten von zuhause ins Hotel zu verlegen. Ein spezielles Package (buchbar ab sofort und mindestens für drei Übernachtungen) bietet die ideale und gesunde Basis dem Alltag für einen Moment zu entfliehen und sich nebst Ruhe und Abwechslung auch einmal einen etwas abwechslungsreicheren Arbeitsplatz zu gönnen.

Nach dem Alltag am Hotelschreibtisch bietet die Umgebung genügend Ausflugsmöglichlichkeiten für Winteraktivitäten wie Skifahren, Langlaufen oder Snowshoeing oder aber auch der hoteleigne Spa-Bereich viele Erholungsmomente. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Im Restaurant Spun geniessen Gäste die modern interpretierte Schweizer Küche mit marktfrischen und lokalen Produkten aus den umliegenden vier Kantonen.

Die Zimmer und Apartments sind zwischen 28 und 132m2 gross und im skandinavischen Stil eingerichtet.

Insgesamt verfügt das Hotel über 179 grosszügig geschnittene Zimmer. Dazu kommen in den Gotthard-Residences 65 Apartments mit bis zu drei Schlafzimmern. Die Zimmer und Apartments sind zwischen 28 und 132m2 gross und im skandinavischen Stil eingerichtet. Im Inneren des Hauses sorgt der grosszügige Einsatz natürlicher Materialien für ein warmes Ambiente mit Wohlfühlfaktor. Die offene Lobby-Lounge mit Bar und Kamin ist der ideale Ort, um sich nach einem aktiven Tag zu entspannen. Das Radisson Blu Hotel ist Teil des Projektes «Feriendorf Andermatt Reuss» des ägyptischen Investors Samih Sawiris und öffnete seine Türen in der letzten Wintersaison.


Das sagt Andreas Meier, General Manager Radisson Blu Hotel Andermatt, zur aktuellen Situation:

Andreas Meier, General Manager Radisson Blu Hotel Andermatt & Andermatt Alpine Apartments.

Herr Meier, welche Auslastung verzeichnen Sie im laufenden Winterhalbjahr?

Andreas Meier: Entsprechend den Umständen sind wir sehr zufrieden. Natürlich brauchen wir bei der Grösse unseres Betriebs das Gruppengeschäft um wirklich starke Ergebnisse zu liefern, haben uns aber gut auf die neue Marktlage eingestellt und mit der Destination Andermatt speziell im Winter ein tolles Produkt vor unserer Haustüre.

Was macht ein Aufenthalt im Radisson Blu Hotel Reussen so besonders?

Als harter Fakt ist hier sicher die Verbindung zur Andermatt Swiss Alps zu nennen: Wir sind ja nicht «nur» ein Hotel sondern in eine Entwicklung mit Skiarena, Golfplatz, Schwesterbetrieben in Hotellerie und Gastronomie sowie diversen Aktivitäten eingebettet. Während der Pandemie hat dies den zusätzlichen Vorteil dass wir dem Kunden kein Sammelsurium an unterschiedlich gelebten Schutzkonzepten präsentieren sondern grosse Teile der Destination mit einer kohärenten und konsequenten Strategie bedienen können. Dies schafft Klarheit und Sicherheit für alle Beteiligten.

Mit welchen Einschränkungen müssen Gäste aktuell rechnen?

Im Haus mussten wir die Kapazitäten von Restaurants und Spa begrenzen. Während wir in der Gastronomie mit Pop-Up-Konzepten gegenwirken können lässt sich dies im Spa-Bereich nicht machen. Daher setzen wir dort eine virtuelle Warteschlange ein welche wir übrigens von der Skiarena abgeschaut haben. Auch dies ein Vorteil der hohen Integration. Leider bedeutet auch dies nicht dass jeder Kunde immer Zugang zu allen Lokalitäten haben kann, es vereinfacht aber die Tagesplanung der Gäste und verhindert Wartezeiten und die damit einhergehenden Menschenansammlungen.

Verfügen Sie im Februar und März über freie Zimmer?

Für dieses Wochenende muss ich Sie enttäuschen, wir sind ausgebucht. Ansonsten haben wir aber noch Zimmer frei, besonders unter der Woche wo wir derzeit ein attraktives home-office Angebot am Start haben.

«Touristische Entwicklungen von dieser Grössenordnung wie hier in Andermat sind in der Schweiz selten.»

Gibt es aktuell Spezialangebote?

Neben dem genanntem home-office Paket bieten wir auch Bundles für Ski- und Langlaufbegeisterte an. Für die Zeit ab und nach Ostern empfehlen wir uns als idealen Hub zwischen Tessin, Graubünden, dem Wallis und der Zentralschweiz. Diese Gebiete sind von Andermatt aus sehr schnell und einfach zu erreichen, aus Erfahrung sollte jeweils im April auch an mindestens einem dieser Ziele schönes Wetter herrschen.

Wie verfolgen Sie die Entwicklung von Andermatt in den letzten Jahren generell?

Mit Staunen! Touristische Entwicklungen von dieser Grössenordnung sind in der Schweiz selten. Auch darf ich ehrlich eingestehen dass ich das Projekt skeptisch begutachtet habe, bevor ich mich während der Bewerbung tiefer informiert habe. Heute sehe ich eine reelle Chance für Andermatt und den Destinationsentwickler eine wahre Erfolgsgeschichte schreiben zu können. Und natürlich bin ich stolz ein paar Sätze beitragen zu dürfen.

Welche Pläne stehen im Radisson Blu Reussen in diesem Jahr an? Auf den Sommer hin?

Klar dass ich nun nicht von grossen Investitionen sprechen kann da die Krise auch bei uns Spuren hinterlassen hat. Zusammen mit den Kollegen der Andermatt Swiss Alps sowie des Tourismusbüros sind wir aber schon tief in der Planung für zahlreiche Aktivitäten, Events und Happenings. So ist unser nachmittagsfüllendes Community-BBQ auf der Piazza Gottardo wieder fest vorgesehen, ebenso eine Aufnahme der musikalischen Aktivitäten sobald die Lage es zulässt.

Ob Ausflüge bei alpiner Bergluft oder Erholung im grosszügigen hoteleigenen Spa, dass Radisson Blu Hotel Reussen bietet erstklassige Entspannung und einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

(Dieser Beitrag ist Teil einer Kooperation mit PrimCom. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Travelnews.)

(TN)